.

So finden Sie Ihre Lodge - Klick zum Öffnen!

Sie haben drei Möglichkeiten, Lodges und Camps zu finden:

  1. Vorauswahl Tabelle: Filtern, sortieren oder suchen Sie in der Tabelle unten. Klicken Sie dann auf die Links in der Tabelle, um zu den Detailinformationen zu gelangen.
  2. Vorauswahl Landkarte: Die Filterfunktion verknüpft Tabelle und Landkarte. Die Landkarte zeigt die blauen Camp-Marker. Sie entsprechen den Ergebnissen aus der Tabelle. Klicken Sie auf einen Marker und dann auf den gelben Link.
  3. Blättern Sie in der Kachelansicht durch die Profile. Um die Profile zu sehen, klicken Sie auf das Kachelsymbol rechts oberhalb der Tabelle. Dann auf "Details klicken, um zu ausführlichen Beschreibungen, Bildergalerien und Landkarten zu gelangen.

Schreiben Sie uns eine E-Mail, nutzen Sie unsere Kontaktformulare oder rufen Sie uns an.

+49 6192 9799574 - Büro in Frankfurt

E-Mail an kontakt(at)afripolar.de

Wir beraten Sie gerne am Telefon und helfen Ihnen gerne bei der Auswahl von Unterkünften und der Planung einer Reise.

Kartenlegende - Klick zum Öffnen!

Kartenlegende

Safari-Lodges und Camps im Ranthambore National Park

Safari-Lodges und Camps im Ranthambore National Park

Ranthambore National Park - Zonen

Es gibt 10 Safari-Zonen im Ranthambore National Park, Zonen, 1-10. Nachdem der Park anfänglich nur 5 Zonen hatte, wurde weiter 5 Zonen ausgewiesen, während der Park stark in der Beliebtheit stark zugelegt hatte. Obwhl man sagt, dass die Zonen 1 – 5 die für Tigersichtungen besten sind, bieten auch die Zonen 6 – 10 ausreichend Gelegenheit für Begegnungen mit den Raubkatzen. Die Zone 2, in der es eine Reihe kleinerer Seen und Wasserlöcher gibt, ist die wichtigste Zone des Parks. Hier werden nicht nur Tiger sondern auch Leoparden regelmäßig gesichtet. Zone 6 (Kundal) hebt sich von allen anderen Zonen insofern ab, als die Landschaft einen fanz anderen Eindruck macht. Außerdem kann man hier besondere Vogelarten sehen, vor Allem die gefährdeten Kahlkopfgeier (Sarcogyps calvus).

Online-Buchungen können über die offizielle Website des Ranthambore-Nationalparks, das Rajasthan Forest Department, vorgenommen werden. Bei Safaribuchungen erfolgt die Zuweisung von Zone und Guide der Reihe nach. Man hat keine Kontrolle darüber.

Zone 1: Zugang zur Zone 1 über Singh Dwar, eine Orientierungspunkt im Park. Dieses Gebiet ist eher eine Pufferzone, und zugleich das Territorium der Tiger Noor - T39 und T57. Die Zone ist seit der Rückkehr von Noor mit ihren drei Jungen sehr beliebt. Zahlreiche Beobachtungen wurden gemeldet Andere Orte innerhalb von Zone 1, wo man gute Chancen auf Tiersichtungen hat sind Tuti ka Nalla, Amreshwar Dang, Sultanpur, Peela Pani und Gada Dub.

Zone 2: Sie ist die bedeutendste. Eine Vielzahl an Beobachtungen wurden hier gemacht. Die Tatsache, dass es hier Die besten Beobachtungsorte in Zone 2 sind Wasserlöcher gibt, erklärt warum hier T19, T22, T72, T57, T28, T60 und T39 gesichtet wurden. Die besten Beobachtungsorte in Zone 2 sind Jogi Mahal, Phuta Kot, Phuta Bandha, Lahpur Tiraha und Nal Ghati. Auch Leoparden wurden in Zone 2 gesehen.

Zone 3: Jogi Mahal, Padam Talab, High Point, Raj Bagh and Mandook sind nennenswerte Orte für Tierbeobachtungen. In Padam Talab hat man für Beobachtungen einen guten Überblick. T19 und T28 wurden hier gesehen.

Zone 4: auch hier gibt es etliche Ort, wo sich die scheuen Katzen zeigen. Aus dieser Zone stammte die wohl berühmteste Tigerin des Parks, Machli. T28, T64, T19, T75, T41 und T-25 wurden gesichtet. Singh Dwar, Malik Talab, Lakkad Da, Adidaant, Lambi, Tamakhan und Berda heißen die einschlägigen Beobachtungsorte.

Zone 5: Der Zugang zur Zone 5 ist der selbe wie für Zone 4. Beobachtungsorte sind Singhdwar, Anatpur, Jokha, Dhakda, Kachida,Baghda und Bakola. T25, T28, T17, T74 und T75 wurden beobachtet.

 

Die Zonen 6 - 10 wurden erst später eingerichtet. Zugang zu diesen Zonen erfolgt entgegengesetzt zu den Zonen 1 - 5. Man fährt also nicht durch das Sherpur Gate sondern durch die sogenannte Old City Brihampuri, um auf die Pisten dieser Zonen zu gelangen.

Zone 6 (Kundal): Diese Zone hat eine gemeinsame Grenze mit Zone 1. Die Chancen, hier Noor – T39 mit ihren Jungen zu sehen sind groß. Die Landschaft hier ist von der in den Zonen 1 – 5 sehr verschieden. Es gibt mehr offenes Grasland mit hohen Bergen als Kulisse. Sichtungen der Indischen Gazelle sind hier ebenso möglich wie Sichtungen unterschiedlichster Vogelarten, auch der Kahlkopfgeier. Orte an denen Tiger gesehen wurden sind Kala Pani,Saran Ka Pattha, Patwa Ki Baori,Khabli und Soleshwar. Tigersichtungen beziehen sich auf T34, T39, T57 und T8. Da dise Zone an Dörferangrenz , verirren sich gelegentlich Weidetiere. T36 - Kumbha hat wurde verschiedentlich beobbachtet, wie er Rinder getötet und gefressen hat.

Zone 7 (Chidikho): In Zone 7 gibt es weniger Beobachtungspunkte als in den anderen. Tiger T8 und T34 wurden in Chidikho, Jamoda, Kushalipura und Rajbagh Naka gesehen.

Zone 8 (Balas): Die Tiger der Zone 8 waren T8 und T34, als die sellben wie in Zone 7. Orte der Sichtungen waren Balas, Kherai,Kali,Neemli Dang, Bhat, und Mahakho.

Zone 9 (Qual-Ji): Diese Zone liegt etwa 45 Minuten außerhalb des Nationalparks am Ufer des kleinen Chakal River (es gibt unterschiedliche Schreibweisen). T42 - Fateh hat hier sein Territorium. Es handelt sich um einen verhältnismäßig aggressiven, männlichen Tiger, der schon die Fahrzeuge des Nationalparkserive verfolgt hat und in Kamerafallen getappt ist, die ihn beim Töten eines Lippenbären festgehalten haben. Gelegentlich sieht man T59 in Zone 9. Außerdem gibt es hier eben Lippenbären und viele Wasservögel.

Zone 10 (Antri): Zone 10 ist gut geeignet für Vogelsichtungen. Orte, an denen man den Tigern T13, T42 und T43 begegnet ist, heißen Aantri, Kushalipura , Bodal , Halonda und Banskhori.

Ranthambore National Park - Klima und beste Reisezeit

Januar bis März liegt die Durchschnittstemperatur bei 25 °C und kann bis zu 35 °C ansteigen. Es ist mit wenig bis keinem Niederschlag zu rechnen. Die Temperaturen können nachts auf bis zu 13°C sinken. In dieser Zeit ist die Chance, einen Tiger und auch andere Tiere zu sehen, recht hoch, da der Wald ausgetrocknet ist und sich viele Tiere an wenigen vorhandenen Wasserlöchern sammeln.  Auch die Landschaft ist in dieser Zeit sehr trocken und karg. Es empfiehlt sich sowohl Sonnenschutz und Kopfbedeckungen, als auch wärmere Kleidung mitzunehmen, da die Temperaturen tagsüber sehr hoch und nachts recht niedrig sind.

April bis Juni steigen die Temperaturen auf bis zu 46°C. In dieser Zeit ist der Park für Besucher zwar geöffnet, aufgrund der Temperaturen, die von heißen Winden, im Juni auch von Gewittern und Staubstürmen begleitet werden, aber nur dann für eine Reise zu empfehlen, wenn man mit solch hohen Temperaturen zurecht kommt.  Tiersichtungen an den verbliebenen Wasserstellen sind besonders im April und Mai sehr gut.

Juli bis September ist Monsunzeit. In diesen Monaten ist der Park aufgrund des Regens und der Stürme für Besucher geschlossen.
Ab Oktober kühlt die Temperatur wieder ab und der Regen hört auf. Bis Dezember liegt die Durchschnittstemperatur hier bei 23°C und kann auf bis zu 35°C ansteigen. In den Morgenstunden und auch nachts kann es dann auf bis zu ca. 15°C abkühlen. Diese Monate eignen sich sehr gut, um den Ranthambore-Nationalpark zu besuchen, da angenehme Temperaturen herrschen und die Landschaft grünt, wodurch jedoch die Sicht auf Tiere eingeschränkt werden kann. Diese tragen ihr wunderschönes Winterfell. Allerdings leben sie zu dieser Zeit verstreuter im Park, da es mehr Wasserlöcher für sie gibt. Sie sind daher schwerer zu finden und zu beobachten. Es empfiehlt sich auch in diesen Monaten sowohl Sonnenschutz als auch wärmere Kleidung für morgens und nachts mitzunehmen.

FAQs Ranthambhore National Park

Warum ist der Ranthambhore National Park so bekannt?
Der Ranthambore National Park gehört zu den berühmtesten Tigerreservaten Indiens und zählt zu den besten Orten weltweit, um Bengalische Tiger in freier Wildbahn zu beobachten. Charakteristisch sind die historischen Ruinen, Seen und die mächtige Festung von Ranthambhore, die der Landschaft ein unverwechselbares Erscheinungsbild verleihen.

Wie sind die Safari-Zonen im Ranthambhore National Park aufgebaut?
Der Nationalpark ist in mehrere Safari-Zonen unterteilt, denen Besucher bereits bei der Buchung ihrer Safari zugewiesen werden. Die ursprünglichen Kernzonen 1 bis 5 liegen rund um die Festung und gelten aufgrund ihrer abwechslungsreichen Landschaft sowie der langjährigen Tigerreviere als besonders begehrt. Die später hinzugekommenen Zonen 6 bis 10 liegen überwiegend in den angrenzenden Puffergebieten und bieten ebenfalls gute Chancen auf Tigerbeobachtungen, unterscheiden sich jedoch landschaftlich und hinsichtlich der Besucherzahlen.

Welche Zone ist die beste?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Die Tiger bewegen sich frei innerhalb ihrer Reviere, die sich im Laufe der Jahre verändern können. Zwar genießen die Kernzonen einen ausgezeichneten Ruf, doch auch in den äußeren Zonen werden regelmäßig Tiger gesichtet. Viel wichtiger als eine bestimmte Zone ist daher ein mehrtägiger Aufenthalt mit mehreren Safaris.

Wie lange sollten Sie im Ranthambhore National Park bleiben?
Mindestens drei Nächte mit vier bis sechs Pirschfahrten sind empfehlenswert. Dadurch erhöhen sich die Chancen auf Tigerbeobachtungen deutlich, gleichzeitig lernen Sie verschiedene Bereiche des Parks kennen.

Lässt sich Ranthambhore gut mit anderen Reisezielen kombinieren?
Ja. Der Nationalpark ist ein fester Bestandteil vieler Rajasthan-Rundreisen und wird häufig mit Jaipur, Agra, Delhi oder den Tigerreservaten Zentralindiens kombiniert.

Insidertipps Ranthambhore National Park

1. Viele Reisende konzentrieren sich bei der Buchung ausschließlich auf die Kernzonen 1 bis 5. Zwar gehören diese Bereiche rund um die Festung zu den bekanntesten Landschaften des Parks, doch auch in den später eingerichteten Zonen werden regelmäßig Tiger beobachtet. Wer mehrere Safaris unternimmt, profitiert häufig sogar davon, unterschiedliche Zonen kennenzulernen.

2. Die historische Festung von Ranthambhore ist weit mehr als eine beeindruckende Kulisse. Sie zählt zum UNESCO-Welterbe der Bergfestungen Rajasthans und bietet weite Ausblicke über den Nationalpark. Ein Besuch lässt sich hervorragend mit einer Safari verbinden und vermittelt einen Eindruck von der jahrhundertelangen Geschichte der Region.

3. Neben Tigern lohnt sich der Blick auch auf die Seen und offenen Täler des Parks. Sambarhirsche, Axishirsche, Languren und Pfauen prägen vielerorts das Landschaftsbild und bilden die natürliche Beute der Tiger.

4. Da jede Safari nur wenige Stunden dauert und jede Zone einzeln vergeben wird, steigen die Erfolgschancen erheblich, wenn mehrere Pirschfahrten zu unterschiedlichen Tageszeiten eingeplant werden.

Planungsfehler Ranthambhore National Park

Ein häufiger Irrtum besteht darin, eine einzelne Zone als Garantie für Tigerbeobachtungen zu betrachten. Tatsächlich wechseln Tiger ihre Reviere im Laufe der Zeit, sodass Sichtungen in allen Zonen möglich sind.

Ebenso unterschätzen viele Besucher die Bedeutung mehrerer Safaris. Auch wenn Ranthambhore zu den tigerreichsten Nationalparks Indiens gehört, bleiben Begegnungen mit frei lebenden Tigern immer Naturerlebnisse ohne Garantie.

Viele Reisende verzichten außerdem auf den Besuch der Festung und konzentrieren sich ausschließlich auf die Tierbeobachtung. Dabei gehört sie zu den bedeutendsten historischen Sehenswürdigkeiten Rajasthans und verleiht dem Nationalpark seinen unverwechselbaren Charakter.

Nicht zuletzt sollte die Unterkunft möglichst in der Nähe des jeweiligen Safari-Eingangs liegen. Je nach zugeteilter Zone können sich die Fahrzeiten am frühen Morgen deutlich unterscheiden.

Ranthambhore National Park Hintergrund

Einer der bekanntesten Tigerparks Indiens

Der Ranthambhore National Park liegt im Bundesstaat Rajasthan am Übergang zwischen den Aravalli-Bergen und dem Vindhya-Gebirge. Trockene Laubwälder, felsige Hügel, Seen und offene Täler schaffen abwechslungsreiche Lebensräume für zahlreiche Wildtiere.

Durch seine gute Erreichbarkeit von Jaipur und Delhi entwickelte sich Ranthambhore zu einem der wichtigsten Nationalparks Indiens und gilt bis heute als Synonym für Tiger-Safaris.

Die Safari-Zonen

Um Besucherströme zu lenken und die empfindlichen Lebensräume zu schützen, wurde der Park in mehrere Safari-Zonen eingeteilt. Die Zonen 1 bis 5 bilden den historischen Kernbereich rund um die Festung und mehrere Seen wie Padam Talao und Rajbagh Talao.

Die Zonen 6 bis 10 wurden später in angrenzenden Schutzgebieten eingerichtet. Auch sie beherbergen dauerhaft Tiger sowie zahlreiche weitere Wildtiere. Da jede Safari einer bestimmten Zone zugeordnet wird, unterscheiden sich Landschaft und Tierbeobachtungen von Fahrt zu Fahrt.

Die Festung von Ranthambhore

Die Festung von Ranthambhore erhebt sich auf einem markanten Felsen über dem Nationalpark und wurde bereits im 10. Jahrhundert gegründet. Sie gehört zu den bedeutendsten historischen Bauwerken Rajasthans und ist Teil des UNESCO-Welterbes „Hill Forts of Rajasthan“.

Von ihren Mauern eröffnen sich beeindruckende Ausblicke auf Wälder, Seen und Täler des Nationalparks. Gleichzeitig verdeutlicht sie die enge Verbindung von Natur- und Kulturgeschichte, die Ranthambhore von vielen anderen Tigerreservaten unterscheidet.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die Hauptreisezeit reicht von Oktober bis April. Gegen Ende der Trockenzeit im März und April konzentrieren sich viele Tiere an den verbleibenden Wasserstellen, wodurch die Chancen auf Tigerbeobachtungen häufig besonders gut sind.

In den heißen Sommermonaten steigen die Temperaturen deutlich an. Während des Monsuns bleiben die Kernzonen des Nationalparks in der Regel geschlossen, einige der äußeren Zonen können jedoch saisonal geöffnet bleiben.

Welche Tiere sehen Sie im Ranthambhore National Park?

Die Hauptattraktion sind Bengalische Tiger. Darüber hinaus leben Leoparden, Lippenbären, Streifenhyänen, Goldschakale, Sambarhirsche, Axishirsche, Nilgauantilopen, Wildschweine, Languren und zahlreiche Vogelarten im Nationalpark.

Die Seen beherbergen außerdem Krokodile und eine große Zahl an Wasservögeln. Die Kombination aus historischer Kulisse und vielfältiger Tierwelt macht Ranthambhore zu einem der abwechslungsreichsten Nationalparks Indiens.

Warum eine Lodge im Ranthambhore National Park wählen?

Ranthambhore verbindet erstklassige Tigerbeobachtungen mit einer außergewöhnlichen Landschaft und einer beeindruckenden Geschichte. Die historische Festung, die zahlreichen Seen und die gute Erreichbarkeit machen den Park zu einem idealen Einstieg in die Welt der indischen Tigersafaris.

Wer mehrere Safaris in unterschiedlichen Zonen unternimmt und ausreichend Zeit einplant, erlebt nicht nur eines der bekanntesten Tigerreservate Asiens, sondern auch einen Nationalpark, in dem Natur, Geschichte und Kultur auf einzigartige Weise miteinander verschmelzen.

Buchung

Büro Frankfurt

Afripolar GmbH
In der Witz 9a
65719 Hofheim (bei Frankfurt)

[email protected]

+49 6192 9799574