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Lodges & Camps bei Dudhwa National Park, Kishanpur Tiger Reserve und Pilibhit Wildlife Reserve

Lodges & Camps bei Dudhwa National Park, Kishanpur Tiger Reserve und Pilibhit Wildlife Reserve

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FAQs Dudhwa National Park, Kishanpur Tiger Reserve und Pilibhit Wildlife Reserve

Warum ist der Dudhwa National Park so bekannt?
Der Dudhwa National Park zählt zu den ursprünglichsten und am wenigsten besuchten Tigerreservaten Indiens. Das Schutzgebiet liegt im Bundesstaat Uttar Pradesh an der Grenze zu Nepal und ist vor allem für seine weitläufigen Terai-Grasländer, dichten Salwälder sowie seine bedeutenden Bestände an Tigern, Barasinghas und Panzernashörnern bekannt.

Wie unterscheidet sich Dudhwa von den Nationalparks Zentralindiens?
Anders als Kanha, Bandhavgarh oder Pench liegt Dudhwa in der feuchten Terai-Region am Fuße des Himalayas. Hohe Graslandschaften, Sümpfe, Flussauen und ausgedehnte Salwälder prägen das Landschaftsbild und schaffen Lebensräume für zahlreiche Tierarten, die in Zentralindien nur selten oder gar nicht vorkommen.

Welche Schutzgebiete gehören zur Region?
Der Dudhwa National Park bildet gemeinsam mit dem Kishanpur Wildlife Sanctuary und dem Pilibhit Tiger Reserve eine der bedeutendsten Tigerlandschaften Nordindiens. Alle drei Schutzgebiete lassen sich gut miteinander kombinieren und ergänzen sich hinsichtlich Landschaft und Tierwelt hervorragend.

Wie erreichen Sie den Dudhwa National Park?
Der Nationalpark ist überwiegend über die Straße erreichbar. Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich unter anderem in Dudhwa und Palia Kalan. Die meisten Besucher reisen über Lucknow oder Delhi an und setzen ihre Reise anschließend mit dem Auto fort.

Wie lange sollten Sie bleiben?
Zwei bis drei Nächte sind empfehlenswert. Wer zusätzlich Kishanpur oder Pilibhit besuchen möchte, sollte mindestens vier bis sechs Nächte für die gesamte Region einplanen.

Insidertipps Dudhwa National Park, Kishanpur Tiger Reserve und Pilibhit Wildlife Reserve

1. Kombinieren Sie den Dudhwa National Park mit dem Kishanpur Wildlife Sanctuary und dem Pilibhit Tiger Reserve. Gemeinsam bilden sie eine der spannendsten, aber noch vergleichsweise wenig besuchten Tigerregionen Indiens.

2. Achten Sie nicht ausschließlich auf Tiger. Dudhwa zählt zu den besten Orten Indiens für Barasinghas und gehört außerdem zu den wenigen Schutzgebieten, in denen erfolgreich Große Einhornnashörner wiederangesiedelt wurden.

3. Planen Sie ausreichend Zeit ein. Die Tierwelt verteilt sich auf weitläufige Wälder und Graslandschaften, sodass mehrere Safaris die Chancen auf abwechslungsreiche Beobachtungen deutlich erhöhen.

4. Wenn Sie ruhige Nationalparks ohne größere Besucherströme bevorzugen, gehört Dudhwa zu den interessantesten Alternativen zu den bekannteren Tigerreservaten Zentralindiens.

Planungsfehler Dudhwa National Park, Kishanpur Tiger Reserve und Pilibhit Wildlife Reserve

Viele Reisende kennen lediglich die bekannten Tigerreservate Zentralindiens und übersehen die außergewöhnliche Tierwelt der Terai-Region. Dabei gehört Dudhwa zu den ökologisch wertvollsten Nationalparks Nordindiens.

Ebenso wird häufig nur der Nationalpark selbst besucht. Das benachbarte Kishanpur Wildlife Sanctuary und das Pilibhit Tiger Reserve ergänzen Dudhwa hervorragend und ermöglichen einen umfassenden Einblick in die Landschaften der Terai-Ebene.

Ein weiterer Irrtum besteht darin, ausschließlich Tiger beobachten zu wollen. Dudhwa ist mindestens ebenso bekannt für seine Barasinghas, Nashörner, Elefanten und die außergewöhnlich artenreiche Vogelwelt.

Viele Besucher unterschätzen außerdem die Größe des Schutzgebiets. Mehrere Safaris an unterschiedlichen Tagen erhöhen die Chancen erheblich, verschiedene Tierarten und Landschaften kennenzulernen.

Dudhwa National Park, Kishanpur Tiger Reserve und Pilibhit Wildlife Reserve Hintergrund

Die Terai-Landschaft am Himalaya

Der Dudhwa National Park liegt im Bundesstaat Uttar Pradesh unmittelbar an der Grenze zu Nepal. Er gehört zur fruchtbaren Terai-Ebene am Fuß des Himalayas, die durch hohe Graslandschaften, Feuchtgebiete, Sümpfe und ausgedehnte Salwälder geprägt wird.

Diese Lebensräume unterscheiden sich deutlich von den trockeneren Wäldern Zentralindiens und beherbergen zahlreiche Tierarten, die an feuchte Niederungslandschaften angepasst sind.

Drei bedeutende Schutzgebiete

Gemeinsam mit dem Kishanpur Wildlife Sanctuary und dem Pilibhit Tiger Reserve bildet Dudhwa einen großflächigen Schutzgebietskomplex, der zu den wichtigsten Tigerlandschaften Nordindiens zählt. Wanderkorridore zwischen den Schutzgebieten ermöglichen den Austausch vieler Wildtierpopulationen und leisten einen wichtigen Beitrag zum langfristigen Artenschutz.

Für Naturreisende bietet diese Kombination die seltene Möglichkeit, mehrere sehr unterschiedliche Schutzgebiete innerhalb einer Region kennenzulernen.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die Hauptsaison dauert in der Regel von November bis Juni. Während der Trockenzeit lassen sich viele Wildtiere besonders gut an Wasserstellen und offenen Grasflächen beobachten.

Während des Monsuns bleiben große Teile des Nationalparks geschlossen, da weite Bereiche überflutet werden und viele Wege unpassierbar sind.

Welche Tiere sehen Sie im Dudhwa National Park?

Neben Bengalischen Tigern leben Leoparden, Asiatische Elefanten, Barasinghas, Große Einhornnashörner, Axishirsche, Sambarhirsche, Wildschweine und zahlreiche kleinere Säugetiere im Nationalpark.

Mit mehreren Hundert Vogelarten zählt Dudhwa außerdem zu den bedeutendsten Vogelbeobachtungsgebieten Nordindiens. Feuchtgebiete und Grasländer bieten Lebensraum für zahlreiche Wasservögel, Greifvögel und andere spezialisierte Arten.

Warum eine Unterkunft im Dudhwa National Park wählen?

Der Dudhwa National Park bietet eines der ursprünglichsten Safari-Erlebnisse Nordindiens. Seine weitläufigen Graslandschaften, dichten Wälder und vergleichsweise geringe Besucherzahl schaffen eine besonders authentische Wildnisatmosphäre.

In Kombination mit dem Kishanpur Wildlife Sanctuary und dem Pilibhit Tiger Reserve entsteht eine abwechslungsreiche Naturreise durch die Terai-Region, die sich deutlich von den klassischen Tigerreisen Zentralindiens unterscheidet und selbst erfahrenen Indien-Reisenden neue Eindrücke vermittelt.

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