Sitatunga Private Island Camp, Okavango-Delta, Botswana

Profil

Name
Sitatunga Private Island Camp
Komfort
Luxuriös, 5 Sterne
Max. Gästezahl
4 Gäste in 2 Suiten
Highlights
Sitatunga Private Island Camp ist ein sehr exklusives Wassercamp für nur 4 Gäste in den Tiefwasserzonen des beginnenden Okavango-Deltas. Hier geht es um die idyllischen Wasserlandschaft ohne die Hektik von Game Drives. Nur Wasseraktivitäten sind im Angebot.
Zentrale Einrichtungen

Hauptbereich mit Lounge und Essbereich; Kaffee-/Teestation; Feuerstelle im Freien. Die Great Plains Safari Boutique verkauft lokal und regional hergestellte Kunsthandwerksprodukte, von denen viele lokale Gemeinschaftsprojekte im nahe gelegenen Okavango Panhandle unterstützen.

Gäste­unterkünfte

Es gibt nur 2 Suiten, die mit Doppel- oder Einzelbetten konfiguriert werden können.

Große, zeltartige Suiten; Holzterrasse mit großer, privater Veranda; Einzigartiges, vom hölzernen Bayei-Fischerkorb inspiriertes Design, das den Loungebereich der Gästesuite bedeckt; Privates Wohnzimmer, Schlafzimmer und eigenes Bad sind miteinander verbunden.

Jede der 2 Suiten verfügt über einen Sitzbereich im Freien und einen privaten Plunge Pool; Bar-Kühlschrank mit Getränken nach Wahl; Tee/Kaffee-Station; Moskitonetz an allen Zeltseiten und über den Betten; Ventilator.

Solarbetriebenes, umweltfreundliches Klimatisierungssystem über dem Bett; Entweder Zweibett- oder Doppelbettkonfiguration.

Badezimmer: Jede Suite verfügt über ein eigenes Badezimmer mit Kupferwanne, Innendusche, WC mit Wasserspülung, Ankleidebereich und Doppelwaschbecken; fließend warmes und kaltes Wasser; Seife, Shampoo, Conditioner, Lotion und Haartrockner sind vorhanden.

Getrennt von den Suiten, aber zusätzlich und namensähnlich gibt Suiten ist die Sitatunga Private Island Suite ist eine private Unterkunft mit 2 Schlafzimmern und einem privaten Pool.

WLAN und Wäschservice, Mobilfunksignal unzuverlässig.

Essen & Trinken

Alle Mahlzeiten sind inbegriffen und werden von unseren Chefköchen und ihren Teams zubereitet.
Alle Getränke, einschließlich importierter Spirituosen und Champagner, sind inbegriffen; Mahlzeiten in der Gruppe und/oder am Einzeltisch, a la carte (Menüoptionen).
Essen im Innen- und Außenbereich; - Privates Essen auf der privaten Veranda des Gastes auf Anfrage erhältlich.
Alle diätetischen Anforderungen werden berücksichtigt, von normaler bis zu veganer Kost und Mahlzeiten für Kinder; vorherige eine Voranmeldung erforderlich.
Volle Flexibilität bei den Essenszeiten.

Safaris & Aktivitäten

Das Sitatunga Private Island Camp ist spezialisiert auf wasserbasierte Aktivitäten. Wildtier- und Vogelbeobachtung werden mit Hilfe von Motorbooten mit flachen Rümpfen durchgeführt. Game Drives gibt es nicht.

durchgeführt werden.

Angeln auf "Catch and Release"-Basis von April bis Dezember

Walking Safaris auf den kleinen Inseln in der Nähe.

Mokoro-Ausflüge im traditionellen Einbaum-Kanu, ausreichende Wasserstände vorausgesetzt.

Auf Wunsch können ausgedehnte Landschaftsrundflüge mit dem Helikopter über den nördlichen Teil des Okavango-Deltas. Unterwegs 15-minütiger Sekt-Stopp auf einer Palmeninsel. Muss im Voraus gebucht werden und istmit zusätzlichen Kosten verbunden. Vorbehaltlich Verfügbarkeit.

Fotografie: Speziell angefertigte Boote mit Drehstühlen, die bessere Möglichkeiten zur Tierfotografie von den Wasserkanälen aus bieten. Jede Suite verfügt über ein professionelles Kameraset, das ein Kameragehäuse und Objektive umfasst. Die Fotos werden bei der Abreise des Gastes auf einen USB-Stick heruntergeladen. Jede Suite verfügt außerdem über ein hochwertiges Fernglas, das die Gäste benutzen können.

Tiere

Das Okavango Explorers Camp liegt in einer landschaftlich reizvollen Zone mit weitreichenden Sümpfen und Inseln. Dies ist der Lebensraum der seltenen Sitatunga-Antlopen.

Raubtiere: NUr gelegentlich sieht man Raubtiere und wenn dann vielleicht Tüpfelhyänen, Schabrackenschakal, Zibetkatzen, Ginsterkatzen oder sogar Leoparden.

Kleinsäugetiere: Stachelschweine, Spring Hare, Scrub Hare.p>

Pflanzenfresser: Sitatunga, Giraffen, Kudus, Gnus, Tsessebe, Wasserbock, Zebra, Buschbock, Duiker, Riedbock, Warzenschwein, Steinböckchen, Nilpferd, Impala, Rote Moorantilope

Primaten: Pavian, Grüne Meerkatze, Bush Baby

Verschiedene Nagetiere, Fledermäuse, Rüsselspringer

Vögel: Fischadler, Kampfadler, Schlangenadler, Pel's Fishing Owl, Barn Owl, Wasservögel auf entlang der Ufer des Spillway: Störche, Reiher, Eisvögel, Löffler, Enten, Pelikane, Gänse, Taucher, Schlangenhalsvögel, African Jacana, Lesser Jacana, Rallen, Moorhühner, Hammerkop, Gabelracke, Wiedehopf, Bienenfresser, Rosy-throated Long Claw, Klunkerkraniche, Kronenkraniche

Reptilien: Krokodile, Nilwarane, verschiedene Schlangenarten wie Boomslang und Rock Python, Schildkröten, Chamäleons, Geckos, Agamen, Eidechsen.

Lage
Das Camp liegt nahe an der "Handwurzel" des Okavango-Deltas auf einer der ersten Inseln überhaupt in der NG 23A-Konzession . Das Wasser hier ist oft verhältnismäßig tief. Es gibt sehr viel Papyrus, Seerosenteiche, offene Lagunen mit schilfigen Ufern, aber auch Galeriewälder und offene Flächen auf den Inseln.
Klima & beste Reisezeit

Sitatunga Private Island Camp ist ganzjährig geöffnet und bietet ebenfalls ganzjährig gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Hohe Wasserstände vergrößern die Reichweite der Motorboote.

Die insgesamt beste Zeit ist sicherlich die Zeit zwischen Anfang Mai und Ende August, weil dann der Landschaftseindruck bei hohen Wasserständen überwältigend schön ist.

August bis Oktober sind die heißen Monate. Es ist sehr trocken, die Vegetation ist abgefressen und verdorrt. Tiere profitieren vom Restwasser in den Lagunen und Kanälen.

Ab Mitte November ist "Regenzeit". Ein besserer Begriff ist Green Season. Der wenige Regen, der fällt, fällt in dieser Zeit. Der Busch wird grün, die Tiere heben sich besser vom Hintergrund ab, die Vögel brüten und singen lauter. Die Säugetiere bekommen ihre Jungen. Am Himmel sieht man oft dramatische Wolkenformationen, die der Landschaft Tiefe verleihen und spektakuläre Lichtphänomene erzeugen.

Ab April wird es kühler, der Himmel ist meist klar, aber im Juni und Juli kann es nachts kalt werden. Man sollte an Mütze, Schal, Handschuhe und warme Oberkleidung denken. Tagsüber aber sind die Temperaturen recht angenehm.

Spätestens im Mai beginnt das Okavango-Hochwasser gemächlich in die Inselwelt um das Camp herum einzuströmen. Mit dem Wasser kommen Fische und Wasservögel.

Anreise

Die Gäste fliegen von Maun oder Kasane zum Omdop Airstrip beim Duba Plains Camp. Sie steigen dann in einen Helikopter um und fliegen innerhalb von ca. 10 Minuten über die sumpfigen Zonen des Deltas direkt zum Camp.

Auf Wunsch kann man das Camp auch im Motorboot ab Duba Plains Camp erreichen, allerdings nur bei ausreichend hohen Wasserständen. Die Fahrt ist ein Landschaftshighlight, und fast einzigartig im gesamten Safari-Betrieb im Okavango-Delta. Denn sie führt nicht nur durch die Papyruszonen und über idyllische Lagunen, sondern folgt auch für 5 km dem Verlauf des echten Okavango River. Es gibt zurzeit nur genau zwei Möglichkeiten, den Okavango mit einem Motorboot aus dem Delta heraus zu erreichen, nämlich hier auf diesem Transfer und beim Setari Camp.

Kinder
Das Camp ist für Kinder nicht geeignet. Jedoch dürfen Kinder ab 6 Jahren im Camp übernachten. Kinderrabatte sind für nur ein Kund möglich, sofern es auf einem Beistellbett bei den Eltern schläft.
Gesundheit
Malaria: Mittleres Risiko - Malariaprophylaxe wird empfohlen. Gäste müssen eine umfassende Krankenversicherung und eine Versicherung für Notfallevakuierungen abschließen. Alle leitenden Mitarbeiter haben eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Die nächstgelegene gute medizinische Einrichtung befindet sich in Maun und dann in Johannesburg.
Sicherheit
Das Camp ist nicht eingezäunt, wilde Tiere können jederzeit durch das Camp streifen. Die Suiten liegen oben in den Baumkronen und sind von Wasser umgeben, in dem sich Flusspferde und Krokodile tummeln. Feuerlöscher in jeder Suite.
Barrierefreiheit
Die Anlage des Camps und das umliegende Terrain sind nicht für Gäste im Rollstuhl nicht geeignet.
Nachhaltigkeit

Das Camp erzeugt elektrischen Strom mit Hilfe von Solarpanelen, hat aber auch einen Back-up-Generator.

Mit dem Projekt Ranger unterstützt Great Plains die Anti-Wilderei-Operationen von Nichtregierungsorganisationen in ganz Afrika. Project Ranger konzentriert sich auf diejenigen, die sich an vorderster Front für den Naturschutz einsetzen, schließt kritische Lücken und unterstützt Wildtierbeobachter, Ranger und Anti-Wilderei-Einsätze in Afrika. Da Wilderei und illegaler Handel nach wie vor eine Bedrohung für die Tierwelt in ganz Afrika darstellen und viele Ranger nach wie vor nicht ausreichend mit Ressourcen ausgestattet sind, liegt der Schwerpunkt der Arbeit von Project Ranger und der Vergabe von Zuschüssen darauf, den Rangern die Ressourcen zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um in den Brennpunkten des Naturschutzes und des illegalen Handels ihre beste Arbeit zu leisten.

Landkarte

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