Profil

Name
Mushara Outpost
Komfort
Hervorragend, 5 Sterne
Max. Gästezahl
16 Gäste in 8 Zelten
Highlights
Im eleganten Mushara Outpost, der im Farmhaus-Stil gebaut wurde, genießen die Gäste eine gute Küche und ein gehobenes Ambiente. Der Outpost bietet eine Kombination aus Erholung und Safari-Touren im nahegelegenen Etosha-Nationalpark.
Zentrale Einrichtungen
Der Mushara Outpost beherbergt in seinem Hauptgebäude, das an ein Farmhaus erinnert, einen Speisesaal, eine Lounge und eine Leseecke. Die Veranda im Außenbereich ist über Pfade, die durch den Garten führen, mit dem Swimmingpool und den Gästezelten verbunden.
Gäste­unterkünfte
Die acht Gästezelte des Mushara Outposts haben eine minimalistische Einrichtung und bieten Platz für bis zu 16 Gäste. Die Ausstattung beinhaltet ein großes Doppelbett mit Moskitonetz, eine Klimaanlage, eine Minibar, einen Safe und ein Bad mit Dusche, WC und Waschtisch. Fließend Kalt- und Warmwasser ist vorhanden. Im Außenbereich der auf hölzernen Plattformen errichteten Zelte gibt es jeweils eine private Veranda.
Essen & Trinken
Die Verpflegung im Mushara Outpost ist Vollpension. Die Mahlzeiten werden gemeinsam mit den anderen Gästen im Speisesaal oder im Außenbereich auf der Veranda oder am Pool eingenommen. Es werden täglich drei Mahlzeiten serviert. Der Outpost hat eine Weinkarte. Weine kosten extra..
Safaris & Aktivitäten
Ein Beobachtungsunterstand an einem nahegelegenen Wasserloch kann zur Wildtierbeobachtung genutzt werden. Außerdem kann man Game Drives in den Etosha National Park machen. Entweder fährt man mit dem eigenen Fahrzeug oder man bucht gegen Aufpreis einen Geländewagen des Outposts. Es ist ein Garten mit Swimmingpool vorhanden.
Tiere

Auf dem Gelände der Mushara Lodge sieht man hier und da Antilopen oder den Resident Duiker, sowie Vögel und kleinere Säugetiere. Um aber tatsächlich das ikonische Wild zu sehen, muss man in den Nationalpark einfahren.

Raubtiere: Löwen, Geparden, Leoparden, Karakale, Servale, Tüpfelhyänen, Braune Hyäne, Aardwolf, Löffelhunde, Cape Fox, Schakale

Pflanzenfresser: Giraffen, Kudus, Warzenschweine, Paviane, Damara Dik Dik, Klipspringer, Zebra, Duiker Steenbok, Tsessebe, Gnu, Elenantilopen

Kleinsäugetiere: Erdmännchen, Honigdachs, Streifenmangusten, Yellow Mongoose, Slender Mongoose, Ginsterkatze, Zibetkatze, Spring Hare, Scrub Hare, Erdhörnchen, Erdferkel, Stachelschwein, Schuppentier (selten)

Vögel: Strauße, Riesentrappen, Blue Crane, Lesser Flamingo, Greater Flamingo, Pelikane, Pied Crow, Rotbauchwürger, Rotnackenfalken, Steppenfalken, Webervögeln, Wiedehopfe, verschiedene Geierarten, Marabus, Nimmersatt-Störche, Sattelstörche, verschiedene Rennvögel, div. Falkenarten, Martial Eagle, Snake Eagle, Ground Hornbill, Gelbschnabeltoko, Milchuhu, Barn Owl, Gabelracke, Strichelracke, Triel, Kiebitze, Helmperlhühner, Verreaux's Eagle, Milane u.v.m.

Reptilien: Verschiedene Schlangenarten, Eidechsen, Schildkröten, Agamen, Nilwarane

Wildhunde und Büffel wurden im Park ausgerottet.

Lage
Der Mushara Outpost liegt ca. 10 km östlich vom Eingang des Etosha-Nationalparks, dem Lindequist Gate. Der Outpost befindet sich in einem 2500 km2 großen, privaten Wildschutzgebiet. In der Nähe ist ein Beobachtungsunterstand an einem Wasserloch.
Klima & beste Reisezeit

Die beste Zeit für Besuche des Etosha National Park ist von Juli bis Oktober. In dieser Zeit finden die Tiere immer seltener Oberflächenwasser in den rückwärtigen Regionen des Parks. Sie sind daher gezwungen an die Wasserlöcher zu kommen. Dort sieht man sie dann in großer Zahl, dicht gedrängt und viele verschiedene Tiere auf einmal. September und Oktober sind recht heiß.

Im November setzen die ersten Regenfälle ein. Es kann schwül sein. Zwischen Dezember und März ist dann die Zeit der Niederschläge. Allerdings muss man sich vergegenwärtigen, dass es in Namibia grundsätzlich nicht viel regnet. Der wenige Regen, der fällt, konzentriert sich aber auf nur 4 Monate. Der Regen geht in kräftigen, kurzen Schauern nieder, oft begleitet von dramatischen Wolkenformationen und Lichtspielen am Himmel. Die Tiere finden jetzt überall im Busch gefüllte Wasserlöcher und kommen seltener an die markanten Stellen.

Ab April ist nicht mehr mit Regen zu rechnen, es kühlt sich ab. Im Juni ist es am kältesten. Zwar werden die Tage immer noch recht warm, aber die Nächte können kalt sein. Morgens greift man gerne zu Handschuhen, Mütze und Schal, bevor Richtung Mittag die Temperaturen wieder angenehm werden.

Anreise
Der Mushara Outpost ist für Selbstfahrer mit einem gewöhnlichen Straßenfahrzeug erreichbar. Ab Windhoek sind es ca. 500 km. Etwa 1 km südlich des Outposts befindet sich der private Airstrip, den man von diversen Orten aus anfliegen kann.
Kinder
Der Mushara Outpost heißt Kinder ab 12 Jahren willkommen. Es gibt keine Ermäßigungen für Kinder. Die Kinder stehen unter der Aufsichtspflicht ihrer Eltern.
Gesundheit
Der Mushara Outpost ist in einem Malariagebiet. Bei einer geplanten Reise sollte man sich dringend vor Reiseantritt einer Malariaprophylaxe unterziehen.
Nachhaltigkeit
Nichts bekannt.
Betreiber
Mushara
Weitere Lodges Weitere Lodges sind Unterkünfte in dieser oder anderen Regionen vom selben Betreiber.
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Landkarte

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