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Safari-Lodges und Camps im Kidepo National Park
Safari-Lodges und Camps im Kidepo National Park
| Lodge/Camp | Sterne | Max. Gästezahl | Region | Land |
|---|---|---|---|---|
| Adere Safari Lodge | 44 | Kidepo | Uganda | |
| Apoka Safari Lodge | 20 | Kidepo | Uganda | |
| Kidepo Savannah Lodge | 42 | Kidepo | Uganda |
FAQs Kidepo Valley National Park
Warum ist der Kidepo Valley National Park so besonders?
Der Kidepo Valley National Park gilt als einer der ursprünglichsten und landschaftlich eindrucksvollsten Nationalparks Afrikas. Seine abgelegene Lage im Nordosten Ugandas sorgt für sehr geringe Besucherzahlen. Weite Savannen, felsige Berge und trockene Flusstäler verleihen der Region einen völlig anderen Charakter als den übrigen Nationalparks Ugandas.
Wo liegt der Kidepo Valley National Park?
Der Nationalpark liegt im äußersten Nordosten Ugandas an der Grenze zu Südsudan und unweit von Kenia. Aufgrund seiner abgelegenen Lage zählt er zu den am schwierigsten erreichbaren Safari-Gebieten Ostafrikas.
Welche Tiere können Sie im Kidepo Valley National Park beobachten?
Kidepo beherbergt Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Geparden, Tüpfelhyänen, Afrikanische Wildhunde (gelegentlich), Giraffen, Zebras sowie zahlreiche Antilopenarten wie Eland, Kuhantilope, Oribi und Jackson-Kuhantilope. Auch die Vogelwelt ist mit mehreren hundert nachgewiesenen Arten außergewöhnlich vielfältig.
Was unterscheidet Kidepo von den anderen Nationalparks Ugandas?
Während Parks wie Queen Elizabeth, Murchison Falls oder Bwindi von Flüssen, Seen oder tropischen Wäldern geprägt werden, erinnert Kidepo mit seinen offenen Savannen und Bergen eher an die Nationalparks Nordkenias. Die Landschaft wirkt trockener, weiter und ursprünglicher als in anderen Regionen Ugandas.
Wann ist die beste Reisezeit?
Die Trockenzeiten von Dezember bis März sowie von Juni bis September bieten die besten Bedingungen für Tierbeobachtungen. Dann konzentrieren sich viele Tiere an den wenigen Wasserstellen und Flussläufen.
Insidertipps Kidepo Valley National Park
Insidertipps Kidepo Valley National Park
1. Planen Sie ausreichend Zeit für die Anreise ein. Die große Entfernung zu den übrigen Safari-Gebieten macht Kidepo zu einem echten Expeditionsziel.
2. Besuchen Sie sowohl das Narus Valley als auch das Kidepo Valley. Beide Landschaften unterscheiden sich deutlich und bieten unterschiedliche Tierbeobachtungsmöglichkeiten.
3. Halten Sie Ausschau nach Geparden. Kidepo gehört zu den wenigen Regionen Ugandas, in denen diese Großkatzen regelmäßig vorkommen.
4. Kombinieren Sie Kidepo mit Murchison Falls oder Bwindi, wenn Sie die landschaftliche Vielfalt Ugandas umfassend kennenlernen möchten.
Planungsfehler Kidepo Valley National Park
Viele Reisende verzichten wegen der langen Anreise auf einen Besuch des Kidepo Valley National Parks. Gerade die große Abgeschiedenheit gehört jedoch zu seinen größten Stärken.
Ebenso wird häufig angenommen, alle Nationalparks Ugandas besäßen einen ähnlichen Landschaftscharakter. Tatsächlich unterscheidet sich Kidepo mit seinen trockenen Savannen und Bergkulissen deutlich von den übrigen Schutzgebieten des Landes.
Ein weiterer Irrtum besteht darin, Uganda ausschließlich mit Gorilla-Trekking oder Regenwald zu verbinden. Kidepo bietet klassische Savannen-Safaris auf höchstem Niveau.
Viele Besucher unterschätzen außerdem die Artenvielfalt des Parks, der zahlreiche Tierarten beherbergt, die in anderen Nationalparks Ugandas nur selten oder gar nicht vorkommen.
Kidepo Hintergrund
Wildnis im Nordosten Ugandas
Der Kidepo Valley National Park liegt in einer abgelegenen Grenzregion zu Südsudan und zählt zu den ursprünglichsten Schutzgebieten Ostafrikas. Die geringe touristische Erschließung und die weiten Entfernungen zu anderen Reisezielen haben dazu beigetragen, dass der Park seinen ausgeprägten Wildnischarakter bewahren konnte.
Besucher erleben hier eine der ruhigsten Safari-Regionen des Kontinents.
Eine Landschaft wie in Nordkenia
Offene Savannen, trockene Flusstäler, Akazienlandschaften und markante Bergketten prägen das Erscheinungsbild des Nationalparks. Damit unterscheidet sich Kidepo deutlich von den wasserreichen Nationalparks im Westen Ugandas und erinnert landschaftlich eher an die Schutzgebiete Nordkenias oder Südsudans.
Besonders das Narus Valley bildet das Zentrum der Tierbeobachtungen.
Eine außergewöhnliche Tierwelt
Kidepo beherbergt eine große Vielfalt an Savannentieren. Neben Elefanten, Büffeln, Löwen und Leoparden gehören auch Geparden zu den regelmäßigen Bewohnern des Parks. Hinzu kommen zahlreiche Antilopenarten sowie eine außergewöhnlich artenreiche Vogelwelt mit mehr als 450 nachgewiesenen Vogelarten.
Die Kombination aus offener Landschaft und geringer Besucherzahl sorgt häufig für besonders intensive Tierbeobachtungen.
Wann ist die beste Reisezeit?
Während der Trockenzeiten von Dezember bis März sowie von Juni bis September herrschen die besten Bedingungen für Safaris. Dann konzentrieren sich viele Tiere an Wasserstellen und die Vegetation bleibt niedrig, wodurch Tierbeobachtungen erleichtert werden.
Auch außerhalb dieser Monate besitzt der Nationalpark einen besonderen landschaftlichen Reiz.
Warum eine Reise in den Kidepo Valley National Park unternehmen?
Der Kidepo Valley National Park richtet sich an Reisende, die eine besonders ursprüngliche Safari abseits der bekannten Routen suchen. Seine abgelegene Lage, die spektakuläre Savannen- und Berglandschaft, eine außergewöhnlich vielfältige Tierwelt und das geringe Besucheraufkommen machen ihn zu einem der faszinierendsten Nationalparks Ugandas.
