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Safari-Lodges und Camps in der Masai Mara

Safari-Lodges und Camps in der Masai Mara

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57 Lodges & Camps
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Lodge/Camp Sterne Max. Gästezahl Region Land
andBeyond Bateleur Camp
4 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4
36Masai MaraKenia
andBeyond Kichwa Tembo Tented Camp
4 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4
80Masai MaraKenia
Angama Mara
5 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4Star 5
60Masai MaraKenia
Basecamp Adventure
2 SterneStar 1Star 2
12Masai MaraKenia
Basecamp Mara Houses
3 SterneStar 1Star 2Star 3
16Masai MaraKenia
Basecamp Masai Mara
3 SterneStar 1Star 2Star 3
24Masai MaraKenia
Cottar's 1920s Safari Camp
5 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4Star 5
30Masai MaraKenia
Elewana Elephant Pepper Camp
4 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4
24Masai MaraKenia
Elewana Little Elephant Pepper Camp
5 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4Star 5
10Masai MaraKenia
Elewana Sand River Masai Mara Camp
4 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4
34Masai MaraKenia
Encounter Mara Camp
3 SterneStar 1Star 2Star 3
24Masai MaraKenia
Entim Masai Mara
3 SterneStar 1Star 2Star 3
20Masai MaraKenia
Governors' Camp
3 SterneStar 1Star 2Star 3
68Masai MaraKenia
Governors' Il Moran Camp
4 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4
20Masai MaraKenia
Hemingways Ol Seki Mara
4 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4
20Masai MaraKenia
Ilkeliani Camp
3 SterneStar 1Star 2Star 3
24Masai MaraKenia
Kandili Camp
3 SterneStar 1Star 2Star 3
22Masai MaraKenia
Karen Blixen Camp
4 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4
46Masai MaraKenia
Kicheche Bush Camp
4 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4
12Masai MaraKenia
Kicheche Mara Camp
4 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4
22Masai MaraKenia
Kicheche Valley Camp
4 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4
12Masai MaraKenia
Little Governors' Camp
3 SterneStar 1Star 2Star 3
34Masai MaraKenia
Losokwan Luxury Tented Camp
4 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4
14Masai MaraKenia
Mahali Mzuri
5 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4Star 5
24Masai MaraKenia
Mara Bushtops Luxury Camp
5 SterneStar 1Star 2Star 3Star 4Star 5
28Masai MaraKenia
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FAQs Masai Mara

Was versteht man unter der Masai Mara?
Mit der Masai Mara ist meist das gesamte Ökosystem im Südwesten Kenias gemeint. Es besteht aus dem staatlichen Masai Mara National Reserve sowie mehreren privaten Schutzgebieten, den sogenannten Conservancies. Zu den bekanntesten gehören die Mara North Conservancy, die Olare Motorogi Conservancy und die Naboisho Conservancy.

Wo sollten Sie Ihre Unterkunft wählen?
Das hängt von Ihren Prioritäten ab. Das Masai Mara National Reserve bietet die bekanntesten Landschaften und ist Schauplatz der Großen Tierwanderung. Die Conservancies zeichnen sich dagegen durch deutlich weniger Fahrzeuge, exklusive Tierbeobachtungen und zusätzliche Aktivitäten wie Walking Safaris oder Nachtpirschfahrten aus, die im National Reserve nicht erlaubt sind.

Wie lange sollten Sie in der Masai Mara bleiben?
Drei bis vier Nächte sind empfehlenswert. Wer sowohl das National Reserve als auch eine Conservancy erleben möchte, sollte ausreichend Zeit einplanen.

Ist die Masai Mara nur während der Migration interessant?
Nein. Die Große Tierwanderung ist zwar weltberühmt, doch die Masai Mara gehört ganzjährig zu den tierreichsten Safari-Gebieten Afrikas. Große Löwenrudel, Leoparden, Geparden und zahlreiche Pflanzenfresser sind das ganze Jahr über anzutreffen.

Lässt sich die Masai Mara gut mit anderen Regionen kombinieren?
Ja. Häufig wird sie mit dem Amboseli National Park, dem Samburu National Reserve oder dem Lake Nakuru National Park kombiniert.

Insidertipps Masai Mara

1. Viele Reisende konzentrieren sich ausschließlich auf das National Reserve. Tatsächlich unterscheiden sich die privaten Conservancies jedoch deutlich vom eigentlichen Nationalpark. Durch die begrenzte Zahl an Unterkünften und Fahrzeugen entstehen dort häufig wesentlich ruhigere Tierbeobachtungen.

2. Die Mara North Conservancy, die Olare Motorogi Conservancy und die Naboisho Conservancy zählen zu den renommiertesten Schutzgebieten Kenia. Sie bieten nicht nur hervorragende Wildtierbeobachtungen, sondern erlauben auch Aktivitäten, die innerhalb des National Reserve nicht möglich sind. Gerade Walking Safaris, Off-Roading und Nachtpirschfahrten eröffnen eine völlig andere Perspektive auf die afrikanische Tierwelt.

3. Wer während der Migration reist, sollte außerdem bedenken, dass sich die Tierherden ständig bewegen. Eine Unterkunft in der Nähe eines bekannten Flussübergangs ist nicht automatisch die beste Wahl für den gesamten Aufenthalt. Gute Guides verfolgen die Bewegungen der Herden täglich und passen ihre Pirschfahrten entsprechend an.

4. Auch außerhalb der Migration gehört die Masai Mara zu den besten Regionen Afrikas für Raubtiersichtungen. Gerade Löwen, Geparden und Leoparden lassen sich hier regelmäßig beobachten.

Planungsfehler Masai Mara

Ein weit verbreitetes Missverständnis besteht darin, die gesamte Masai Mara als ein einziges Schutzgebiet zu betrachten. Tatsächlich unterscheiden sich das National Reserve und die Conservancies sowohl hinsichtlich der Besucherzahlen als auch der erlaubten Aktivitäten erheblich.

Ebenso wird die Große Tierwanderung häufig überschätzt. Sie gehört ohne Zweifel zu den beeindruckendsten Naturschauspielen der Erde, doch die Qualität einer Safari hängt nicht ausschließlich von ihr ab. Auch außerhalb der Wanderungsmonate zählt die Masai Mara zu den besten Safari-Destinationen Afrikas.

Viele Reisende achten außerdem ausschließlich auf den Übernachtungspreis und nicht auf die Lage der Unterkunft. Gerade bei hochwertigen Safaris kann eine Lodge in einer Conservancy trotz höherer Kosten das deutlich exklusivere Erlebnis bieten.

Nicht zuletzt werden die Entfernungen innerhalb des Ökosystems häufig unterschätzt. Zwischen verschiedenen Conservancies oder dem National Reserve können längere Fahrzeiten entstehen.

Masai Mara Hintergrund

Was macht die Region aus?

Die Masai Mara bildet gemeinsam mit der benachbarten Serengeti National Park eines der bedeutendsten Ökosysteme Afrikas. Zwischen beiden Schutzgebieten existiert keine natürliche Grenze, sodass Wildtiere die Staatsgrenze zwischen Kenia und Tansania frei überqueren.

Die Landschaft wird von offenen Grasflächen, einzelnen Akazien, Flussläufen und sanften Hügeln geprägt. Gerade diese Offenheit sorgt dafür, dass Tierbeobachtungen häufig außergewöhnlich gut gelingen.

National Reserve und Conservancies

Das Masai Mara National Reserve bildet das touristische Zentrum der Region. Hier finden viele der berühmten Flussüberquerungen der Großen Tierwanderung statt.

Die angrenzenden Conservancies verfolgen dagegen ein anderes Konzept. Durch eine Begrenzung der Bettenzahlen und Fahrzeuge entstehen deutlich exklusivere Safari-Erlebnisse. Gleichzeitig fließen die Einnahmen direkt in Naturschutzprojekte und die Zusammenarbeit mit den lokalen Maasai-Gemeinden.

Gerade diese Kombination aus hochwertigem Tourismus und aktivem Naturschutz gilt heute als eines der erfolgreichsten Modelle Ostafrikas.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die Masai Mara kann ganzjährig besucht werden. Zwischen etwa Juli und Oktober erreicht die Große Tierwanderung das Gebiet und sorgt für das bekannteste Naturschauspiel der Region.

Außerhalb dieser Monate bleibt die Tierbeobachtung jedoch auf außergewöhnlich hohem Niveau. Die Landschaft verändert sich mit den Jahreszeiten und bietet zu jeder Reisezeit ihren eigenen Charakter.

Welche Tiere sehen Sie in der Masai Mara?

Die Masai Mara gehört zu den tierreichsten Regionen Afrikas. Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Büffel, Giraffen, Flusspferde und Krokodile werden regelmäßig beobachtet.

Während der Migration ziehen zusätzlich Hunderttausende Gnus und Zebras durch das Gebiet. Diese gewaltigen Herden locken zahlreiche Raubtiere an und sorgen für besonders spektakuläre Tierbeobachtungen.

Auch Vogelliebhaber kommen mit weit über 500 nachgewiesenen Arten auf ihre Kosten.

Warum eine Lodge in der Masai Mara wählen?

Die Masai Mara verbindet einige der besten Tierbeobachtungen Afrikas mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Unterkunftskonzepten. Während das National Reserve für seine berühmten Landschaften und die Große Tierwanderung bekannt ist, bieten die Conservancies ein ruhigeres und exklusiveres Safari-Erlebnis.

Die Kombination aus ganzjährig hoher Wildtierdichte, hervorragenden Raubtiersichtungen und unterschiedlichen Schutzgebieten macht die Masai Mara zu einer der vielseitigsten Safari-Destinationen des Kontinents. Wer die Unterschiede zwischen National Reserve und Conservancies bei der Reiseplanung berücksichtigt, kann das Erlebnis optimal auf die eigenen Wünsche abstimmen.

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In der Witz 9a
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