Zambezi Expeditions Camp, Mana Pools, Simbabwe

Profil

Name
Zambezi Expeditions Camp; Auch: Zambesi Life Styles
Komfort
Komfortabel, 3 Sterne
Max. Gästezahl
12 Gäste in 6 Zelten
Auszeichnungen
Der Betreiber des Zambezi Expeditions Camps war bei den Safari Awards 2013 Finalist in der Kategorie Best Safari Accommodation Group in Africa.
Highlights
Das Zambezi Expeditions Camp ist ein mobiles Camp, das am Ufer des Sambesi innerhalb des artenreichen Mana Pools National Parks in Simbabwe liegt. Es trug früher den Namen Zambezi Life Styles. Man kann bereits vom Camp aus Wildtiere beobachten oder man nutzt eine der vielen Aktivitäten wie Fahrten mit dem Kanu, Inselbesuche, Fischen, Game Drives und Walking Safaris.
Reisevorschläge & Specials
Zentrale Einrichtungen
Das abgeschiedene Zambezi Expeditions Camp ist vom 1. April bis zum 15. November für Gäste geöffnet. Das mobile Camp wird erst aufgebaut, wenn Gäste anreisen. Im Hauptbereich, der aus einem großen Zelt besteht, finden sich ein Esstisch und Sitzmöglichkeiten. Auch unter freiem Himmel gibt es diverse Sitzgelegenheiten. Es gibt ein Satellitentelefon. Es werden Services wie ein Wäscheservice und ein Pick-up-Service angeboten.
Gäste­unterkünfte
Das Zambezi Expeditions Camp verfügt über sechs komfortable Gästezelte, die immer nur zur Saison errichtet und danach wieder abgebaut werden. Die Zelte bestehen aus Leinen und sind mit Twin Beds, 12-Volt-Lampen , einer Auflademöglichkeit für Kameras und einem oben offenen Bad en-suite mit Eimerdusche und WC mit Spülung ausgestattet. Gäste, die zu zweit anreisen, müssen mindestens drei Nächte buchen. Das Camp hat vom 1. April bis zum 15. November geöffnet.
Essen & Trinken
Das Zambezi Expeditions Camp hat eine -All-Inclusive-Verpflegung mit Frühstück, Brunch, Afternoon Tea und Dinner mit drei Gängen. Die Mahlzeiten werden jeden Tag von der Crew aus Tonga und Shona traditionell mit Waren aus der Region frisch zubereitet. Bei den Getränken sind Premiummarken nicht im Preis inklusive.
Safaris & Aktivitäten
Das Zambezi Expeditions Camp bietet seinen Gästen Game Drives, Walking Safaris, Safaris im Kanu und Angeln an. Außerdem kann man über 350 Vogelarten entdecken, die in der Region beheimatet sind. Man ist sehr abgeschieden und es gibt kein vorher festgelegtes Tagesprogramm. Das Camp lässt sich gut mit dem Kanga Camp, das sich in der Nähe befindet, kombinieren.
Tiere

Die Region des unteren Sambesis und der Mana Pools National Park ziehen auch in der Trockenzeit eine Vielzahl an Wildtieren an. Dies ist vor allem dem Anabaum (auch als Winter Thorn bekannt) zu verdanken, dessen nährstoffreiche Samen vielen Wildtieren der Region über die Trockenzeit helfen.

Raubtiere: Vor Allem Leoparden, die in den Galeriewäldern und Buschlandschaften ideale Bedingungen finden. Außerdem Löwen, Afrikanische Wildhunde, Tüpfelhyänen, Schabrackenschakale.

Pflanzenfresser: Der Park hat eine große Elefantenpopulation, die vom Fluss stark profitiert. Die Elefanten in Mana Pools, vor Allem die alten Bullen, die als Einzelgänger unterwegs sind und teilweise eigene Namen haben, sind berühmt dafür, dass sie im November, wenn es sonst kaum noch etwas zu fressen gibt, sich auf die Hinterbeine stellen und Akazienschoten aus den Bäumen pflücken. /p>

Die BBC-Tierdokumentationsserie "Dynasties" wurde für den Wildhundteil in Mana Pools gedreht. Mana Pools ist wahrscheinlich der einzige afrikanische Nationalpark, wo man mit vernünftigen Chancen die Interaktion zwischen zwei konkurrierenden Wildhundrudeln beobachten kann. Mit etwas Glück kann man den Wildhunden auf Walking Safaris sehr nahe kommen.

Außerdem leben im Sambesi sehr viele Nilpferde. Des Weiteren: Büffel, Kudu, Eland, Puku, Wasserbock, Buschbock, Impala, Nyala-Antilopen, Warzenschwein, Paviane, Grüne Meerkatzen

Kleinsäugetiere: Ginsterkatze, Zibetkatze, Stachelschwein, Schuppentier, Erdferkel, Honigdachs, Spring Hare, Scrub Hare, Erdhörnchen, verschiedene Fledermausarten. verschiedene Mangustenarten.

Vögel: Vorab es gibt in den Monaten August und September große Kolonien von Karminspinten an den Flussufern. Ansonsten Auswahl: Pelikane, Marabus, Nimmersattstörche, Sattelstörche, Klunkerkranich, Wermutregenpfeifer, Langschnabelsylvietta, Dunkelschnäpper, Rostwangen-Nachtschwalbe, Kaprohrsänger, Witwenpfeifgans, Marabu, Pfuhlschnepfe, Kuckuckshabicht, Grauhals-Kronenkranich, Shelleyfrankolin, Rotbrust-Glanzköpfchen, Erdbeerköpfchen, Tropfenralle, Gleitaar, Schwarzmilan, Zwergdommel, Afrikaschwarzkehlchen, Wienerastrild, Cabanisweber, Sattelstorch, Schwarzrückenfalke, Ziernektarvogel, Graurückendommel, Gaukler, Schwarzkehl-Lappenschnäpper, Sekretär, Pünktchenente, Höhlenweih, Marabu, Kronentoko, Glockenreiher, Graukopfwürger, Weißkehlspint, Strichelzistensänger, Einfarb-Schlangenadler, Brachvogel, Bergammer, Fledermausadler, Rotscheitel-Zistensänger, Sandregenpfeifer, Gelbbrust-Pfeifgans, Schwarzkehl-Lappenschnäpper, Graubürzelschwalbe, Bergkuckuck, Weißstorch, Fleckenuhu, Brubruwürger, Fitis, Nasenstreif-Honiganzeiger, Purpurwitwe, Sambesiwitwe, Kardinalweber, Kapralle, Sichler, Klaaskuckuck, Bergkuckuck, Halsband-Feinsänger, Silberreiher, Temminckrennvogel, Afrikascherenschnabel

Reptilien: Sehr viele, und teilweise enorm große Krokodile, die nicht nur von Fisch sondern auch von Säugetieren und Nilpferdkadavern leben. Felsenpython, Leopardenschildkröte, Nilwaran

Fische: Vor Allem der Tiger Fish, der sehr gern geangelt wird.

Lage
Das Zambezi Expeditions Camp liegt innerhalb des Mana Pools National Parks im nördlichen Simbabwe am Ufer des Sambesi, der hier die natürliche Grenze zu Sambia bildet. Am gegenüberliegenden Ufer befindet sich der Lower Zambezi National Park. Flussauen liegen vor dem Zambezi Expeditions Camp. Auf der anderen Seite des Camps wachsen hohe Bäume.
Klima & beste Reisezeit
Für das Zambezi Expeditions Camp liegt die beste Reisezeit in den Monaten August bis Oktober, da es dann am trockensten ist und die Tiere die Schwemmebenen des Sambesi und die Galeriewälder in Flussnähe aufsuchen. Im Oktober steigen die Temperaturen jedoch sehr hoch und können als körperliche Belastung empfunden werden. Das Camp hat von Mitte November bis Mitte April geschlossen.
Anreise
Um zum Zambezi Expeditions Camp zu gelangen, fliegt man zunächst mit einem Charterflugzeug zum Mana Pools Airstrip, z. B. ab Bulawayo, Harare oder Victoria Falls. Vom Airstrip zum Camp gelangt man mit einem einstündigen Game Drive. Man kann das Camp auch mit einem Geländefahrzeug als Selbstfahrer ab Harare erreichen. Die Fahrt durch teils anspruchsvolles Gelände dauert minimal 6 Stunden. Es besteht auch die Möglichkeit von Lusaka in Sambia aus den Grenzübergang in Chirundu zu nutzen und das Camp mit einer Fahrt mit dem Motorboot auf dem Sambesi zu erreichen.
Kinder
Kinder ab 6 Jahren sind im Zambezi Expeditions Camp willkommen. Kinder, die jünger sind, dürfen nur auf Anfrage zu besonderen Gelegenheiten und in den Ferien mit ihren Eltern anreisen.
Gesundheit
Da sich das Zambezi Expeditions Camp in einem offiziellen Malariagebiet befindet, wird eine Malariaprophylaxe vor der Anreise dringend empfohlen.
Betreiber
African Bush Camps
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