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Safari-Lodges und Camps im Queen Elizabeth National Park

Safari-Lodges und Camps im Queen Elizabeth National Park

FAQs Queen Elizabeth National Park

Warum ist der Queen Elizabeth National Park so bekannt?
Der Queen Elizabeth National Park ist der vielfältigste Nationalpark Ugandas. Kaum ein anderes Schutzgebiet Afrikas vereint klassische Savannen, Kraterseen, Regenwälder, Feuchtgebiete und den Kazinga Channel auf so engem Raum. Besonders bekannt ist der Park für seine baumkletternden Löwen im Ishasha-Sektor sowie für die außergewöhnlich artenreiche Tier- und Vogelwelt.

Wo liegt der Queen Elizabeth National Park?
Der Nationalpark liegt im Westen Ugandas zwischen dem Ruwenzori-Gebirge und dem Lake Edward. Er grenzt im Norden an den Kibale National Park und im Süden an den Bwindi Impenetrable National Park und lässt sich hervorragend mit Schimpansen- und Gorilla-Trackings kombinieren.

Welche Tiere können Sie im Queen Elizabeth National Park beobachten?
Der Park beherbergt Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel, Flusspferde, Nilkrokodile, Uganda-Kobs, Wasserböcke, Warzenschweine, Riesenwaldschweine, Hyänen sowie mehr als 600 Vogelarten. Im Kyambura Gorge leben außerdem Schimpansen, die im Rahmen geführter Trackings beobachtet werden können.

Welche Gebiete gehören zum Queen Elizabeth National Park?
Der Park wird touristisch in vier besonders interessante Regionen unterteilt: die Kasenyi Plains mit klassischen Savannensafaris, den landschaftlich beeindruckenden Volcano Drive nördlich des Kazinga Channel, den Ishasha-Sektor mit den berühmten baumkletternden Löwen sowie den weitgehend unberührten Maramagambo Forest mit Regenwald und Höhlen.

Wie lange sollten Sie im Queen Elizabeth National Park bleiben?
Drei bis vier Nächte ermöglichen es, mehrere Regionen des Parks kennenzulernen und sowohl Pirschfahrten als auch eine Bootssafari auf dem Kazinga Channel zu unternehmen.

Insidertipps Queen Elizabeth National Park

1. Unternehmen Sie eine Bootssafari auf dem Kazinga Channel. Die Wasserstraße zählt zu den tierreichsten Gebieten Ugandas und bietet hervorragende Möglichkeiten zur Beobachtung von Flusspferden, Nilkrokodilen, Elefanten und Wasservögeln.

2. Besuchen Sie sowohl die Kasenyi Plains als auch den Ishasha-Sektor. Während Kasenyi für klassische Pirschfahrten bekannt ist, bietet Ishasha die seltene Chance, baumkletternde Löwen zu beobachten.

3. Der Volcano Drive nördlich des Kazinga Channel gehört zu den landschaftlich schönsten Strecken des Parks. Vulkanische Krater, weite Savannen und spektakuläre Ausblicke machen diesen Bereich besonders reizvoll.

4. Planen Sie Zeit für den Maramagambo Forest ein. Der wenig besuchte Regenwald bietet Wanderungen, Höhlen sowie ausgezeichnete Möglichkeiten zur Vogel- und Primatenbeobachtung.

Planungsfehler Queen Elizabeth National Park

Viele Reisende konzentrieren sich ausschließlich auf die Kasenyi Plains. Tatsächlich besitzt der Queen Elizabeth National Park mehrere völlig unterschiedliche Landschaften, die jeweils ihren eigenen Charakter und ihre eigenen Tierarten bieten.

Ebenso wird häufig angenommen, dass sich die baumkletternden Löwen überall im Park beobachten lassen. Tatsächlich kommen sie vor allem im südlichen Ishasha-Sektor vor.

Ein weiterer Irrtum besteht darin, den Volcano Drive auszulassen. Die Strecke zählt zu den landschaftlich eindrucksvollsten Bereichen des Nationalparks und bietet spektakuläre Ausblicke auf Krater, Savannen und die umliegenden Gebirge.

Viele Besucher unterschätzen außerdem den Maramagambo Forest. Obwohl dieser Bereich deutlich weniger bekannt ist, bietet er faszinierende Regenwalderlebnisse und ergänzt die klassischen Savannensafaris ideal.

Queen Elizabeth National Park Hintergrund

Ugandas vielfältigster Nationalpark

Der Queen Elizabeth National Park erstreckt sich über rund 2.000 Quadratkilometer im Westen Ugandas und zählt zu den abwechslungsreichsten Schutzgebieten Afrikas. Savannen, Feuchtgebiete, Kraterseen, Regenwälder und der Kazinga Channel schaffen eine außergewöhnliche Vielfalt an Lebensräumen.

Durch seine Lage zwischen dem Kibale National Park und dem Bwindi Impenetrable National Park bildet er einen zentralen Bestandteil vieler Uganda-Rundreisen.

Vier Regionen mit unterschiedlichem Charakter

Die Kasenyi Plains im Nordosten stehen für klassische Safaris in offenen Savannen mit guten Chancen auf Löwen, Elefanten, Uganda-Kobs und weitere Großsäuger. Nördlich des Kazinga Channel verläuft der Volcano Drive durch eine spektakuläre Vulkan- und Kraterlandschaft mit weiten Ausblicken und abwechslungsreicher Vegetation.

Im südlichen Ishasha-Sektor leben die berühmten baumkletternden Löwen, die regelmäßig in den Ästen großer Feigenbäume ruhen. Der Maramagambo Forest bildet schließlich einen weitgehend unerschlossenen Regenwald mit Höhlen, Primaten und einer außergewöhnlich artenreichen Vogelwelt.

Wann ist die beste Reisezeit?

Der Queen Elizabeth National Park kann ganzjährig besucht werden. Die trockeneren Monate von Dezember bis Februar sowie Juni bis September gelten als besonders gute Zeit für Pirschfahrten und Tierbeobachtungen.

Während der Regenzeiten zeigt sich der Park besonders grün und eignet sich hervorragend für Vogelbeobachtungen und Landschaftsfotografie.

Welche Tiere sehen Sie im Queen Elizabeth National Park?

Neben Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffeln und Flusspferden leben Nilkrokodile, Hyänen, Riesenwaldschweine, Wasserböcke, Uganda-Kobs, Warzenschweine sowie zahlreiche weitere Säugetiere im Park. Im Kyambura Gorge werden zudem Schimpansen-Trackings angeboten.

Mit mehr als 600 nachgewiesenen Vogelarten zählt der Nationalpark zu den bedeutendsten Vogelbeobachtungsgebieten Afrikas. Neben zahlreichen Wasservögeln lassen sich Greifvögel, Eisvögel, Bienenfresser und viele Arten der Albertine Rift beobachten.

Warum eine Reise in den Queen Elizabeth National Park unternehmen?

Der Queen Elizabeth National Park verbindet klassische Savannensafaris mit Bootssafaris, Schimpansen-Tracking und außergewöhnlichen Landschaften. Die Kombination aus den Kasenyi Plains, dem Volcano Drive, dem Ishasha-Sektor und dem Maramagambo Forest macht ihn zum vielseitigsten Nationalpark Ugandas.

Gemeinsam mit Kibale und Bwindi ermöglicht der Park eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Reise, bei der Schimpansen, Berggorillas, baumkletternde Löwen und die klassische Tierwelt Ostafrikas auf einer Route erlebt werden können.

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