Profil
Bei diesem Camp handelt es sich tatsächlich um zwei identische Camps, die der Wanderung der Tierherden folgen und deswegen 7 (sieben!) mal pro Jahr den Standort wechseln. Sie werden aber unter nur einem Namen betrieben. Ein Camp wird immer etwas früher als das andere ab- und wieder aufgebaut. Gäste sind während ihres Aufenthaltes unter gar keinen Umständen einem Standortwechsel ausgesetzt. Die Camps stehen immer recht nah beieinander.
Eigentlich sind es zwei Camps, jdes Camp mit 6 Zelten und maximal 12 Gästen.
Das zentrale Zelt ist mit einem Stretch-Stoffdach ausgestattet und verfügt über einen Lounge-, sowie einen Speise- und Barbereich. Alle Gästezelte und Hauptbereiche sind durch ausgewiesene Wege auf dem Boden miteinander verbunden. Sitzgelegenheiten und Feuerstelle im Freien vor dem Zelt des Hauptbereichs; Essbereich im Freien für die Mahlzeiten; kleine Referenzbibliothek; Spektiv verfügbar; Gästetoilette im Hauptbereich.
Mindestaufenthaltsdauer: 2 Nächte
Zelteinrichtungen: En-suite-Einrichtungen mit Innendusche, Doppelwaschbecken und separater Toilette, Schatten spendende Zeltwände mit großflächigem Stretchgewebe sowie ein schattenspendendes Netzdach
Vorhänge, die bei Bedarf heruntergerollt werden können, um Privatsphäre zu schaffen
Kopfteil mit Beleuchtung, Ladestation Schreibtisch und Stuhl mit Ladestation
Keine Ventilatoren in den Zelten, dafür aber Decken- oder Standventilatoren. Weitläufige Dächer, die den ganzen Tag über Schatten spenden
Elektronischer Safe ; Tee- und Kaffeezubereitungsmöglichkeiten; Kostenloses Wi-Fi im Zelt; Übungsmatte für Yoga; Zwei-Wege-Notfall-Funkgeräte, um die Campleitung nur im Notfall zu kontaktieren
Sitzbereich im Freien im Schatten mit bequemen Stühlen und Hängematte
Wildbeobachtungsfahrten: In der Regel am frühen Morgen und am Nachmittag in 4 offenen 4x4-Fahrzeugen mit jeweils 6 Sitzplätzen. Auch Ganztagesausflüge sind beliebt und richten sich in der Regel nach der Position der Migration und ihrer Entfernung zum Camp. In den Wintermonaten werden Wärmflaschen bei den frühmorgendlichen Pirschfahrten, Decken und gefütterte Ponchos zur Verfügung gestellt.
Das Camp verfügt über einen Vorrat an Bean Bags, die die Gäste während der Pirschfahrten zur Stabilisierung ihrer Kamera verwenden können. Ein Paar Olympus-Ferngläser stehen in jedem der Fahrzeuge zur Verfügung, die die Gäste während der Pirschfahrten untereinander teilen können. Aufgrund der Vorschriften des Serengeti-Nationalparks sind keine Nachtfahrten möglich.
Die Usawa Serengeti-Camps liegen in ausgewiesenen Wanderzonen, so dass geführte Wandersafaris direkt vom Camp aus starten können. Wildnisführer mit außergewöhnlichen Kenntnissen über Land, Umwelt und Bewohner sorgen für ein unvergessliches Safarierlebnis der Gäste.
Im Serengeti-Nationalpark ist eine vielfältige Tierwelt beheimatet. Raubtiere wie Löwen, Geparden, Leoparden und Wildhunde streifen durch das Grasland auf der Suche nach Beute. Sie folgen oft den großen Tierherden, die im Verlauf eines Jahres vom Süden in den Norden bis in die kenianische Masai Mara und wieder zurückziehen. Hunderttausende von Gnus und Zebras sind unterwegs, aber auch Thomson-Gazellen. Alle diese Tiere sind getrieben von ihrem Bedarf an frischem Gras und Wasser. Die Bewegungen der wandernden Tiere beeinflussen das Ökosystem der Region und bieten eine bedeutende Nahrungsquelle für die Raubtiere.
Neben den Säugetieren ist die Serengeti auch Heimat für eine Vielzahl von Vogelarten. Mit Zugvögeln wurden über 700 Arten registriert, eine phänomenal hohe Zahl.
Raubtiere; Löwe Gepard Leopard Afrikanischer Wildhund Fleckenhyäne Serval Karakal Afrikanischer Goldwolf Streifenhyäne Streifenschakal Afrikanischer Fischotter Schlankmanguste Erdwolf Großfleck-Ginsterkatze Kleinfleck-Ginsterkatze Zorilla Falbkatze Ichneumon Afrikanische Zibetkatze Zebramanguste Löffelhund
Pflanzenfresser: Serengeti-Weißbartgnu Steppenzebra Thomson-Gazellen Grant-Gazellen Giraffen Elenantilopen Elefanten Nilpferde Spitzmaulnashörner Leierantilopen oder Topi Kleiner Kudu Pferdeantilope Südliches Oribi Kuhantilope Büschelohr-Oryx Büffel Warzenschwein Buschschwein Buschbock Impala Kronenducker Riedbock Wasserbock Klippspringer Kirk-Dikdik
Primaten: Anubispaviane Riesengalago Grüne Meerkatzen Husarenaffe Mantelaffe Rotschwanzmeerkatze
Weitere Kleinsäugetiere: Kaphase Springhase Honigdachs Klippschliefer Erdferkel Stachelschwein Steppenschuppentier Aardvark etliche Nagetiere wie Ratten, Mäuse und Hörnchen, Mindestens 20 Fledermausarten und Flughunde, Spitzmäuse
Reptilien: Krokodil Nilwaran Pantherschildkröte Felsenpython Speikobra Puffotter Agamen auf den Kopjes
Mit Zugvögeln mehr als 700 verschiedene Arten. Auswahl: Rotschwanzweber – endemisch, Palmgeier, Ohrengeier, Säbelschnäbler, Rotnasen-Grüntaube, Weißschwanz-Haubenschnäpper, Graubülbül, Lappenstar, Schikrasperber, Glanzklaffschnabel, Fledermaussegler, Natalfrankolin, Kleinelsterchen, Halsband-Nektarvogel, Schopffrankolin, Natalspötter, Riedscharbe, Graukopfpapagei, Glanzdrongoschnäpper, Sattelstorch, Afrikascherenschnabel, Spatelracke, Dominikanerwitwe, Baumklapperlerche, Blauracke, Schwalbenschwanzspint, Perlzwergkauz, Weißscheitelkiebitz, Amethystglanzstar, Streifenliest, Zweiband-Nektarvogel, Wassertriel, Rötelfalke, Afrikabekassine, Graukopfpapagei, Mosambikgirlitz, Weißrückenreiher, Messingglanzstar, Tüpfelsumpfhuhn, Trompeterhornvogel, Rotschenkel, Graukopfpapagei, Gartennachtschwalbe, Zwergrötelschwalbe, Grünerzkuckuck, Afrikakuckuck, Sporngans, Ohrengeier, Goldschnepfe, Scharlachweber, Weißbrauenkuckuck, Schikrasperber, Gaukler, Maskenpirol, Schikrasperber, Zwergblatthühnchen, Schwarzstirnwürger, Laufhühnchen, Goldkuckuck, Weißbrauenkuckuck, Klaaskuckuck, Blauracke, Kaptäubchen, Graukopfsperling, Messingglanzstar, Sambesiwitwe, Swainsonfrankolin, Kronenkiebitz, Ohrengeier, Harlekinwachtel, Kappengeier, Buschpieper, Rotschnabeldrossel, Rahmbrustprinie, Kuckucksweih, Mittelreiher, Stelzenläufer, Fledermaussegler, Goldbugpapagei, Einfarb-Schlangenadler, Zimtspornpieper, Glanzklaffschnabel, Tamburintaube, Haussperling, Graufischer, Rostbanderemomela, Riesenfischer, Rotringtoko, Weißbrust-Raupenfänger, Rotnackenlerche, Dreifarben-Brillenvanga, Marabu, Blassstirn-Beutelmeise, Weißwangenlerche, Augurbussard, Schreiseeadler, Streifenkopf-Heckensänger, Schopfadler, Zwergflamingo, Kapsteinsperling, Langschnabelsylvietta
In unmittelbarer Nähe zu den wandernden Tierherden, aber abseits der Touristenströme, bietet das Zeltcamp Wilderness Usawa Serengeti mit seiner exquisiten Architektur und seinem durchdachten Design seinen Gästen eine abgelegene und private ostafrikanische Erfahrung.
Die Flexibilität von Wilderness Usawa erlaubt es dem Betreiber, kurzfristig zwischen den Camps zu wechseln, die an den wichtigsten Kreuzungspunkten der Migration im Serengeti National Park liegen. Dies garantiert, dass die Gäste im Herzen des Geschehens und an den besten Orten sind, um die Große Migration zu erleben und den sich ständig bewegenden Mega-Herden zu folgen.