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  2. Vorauswahl Landkarte: Die Filterfunktion verknüpft Tabelle und Landkarte. Die Landkarte zeigt die blauen Camp-Marker. Sie entsprechen den Ergebnissen aus der Tabelle. Klicken Sie auf einen Marker und dann auf den gelben Link.
  3. Blättern Sie in der Kachelansicht durch die Profile. Um die Profile zu sehen, klicken Sie auf das Kachelsymbol rechts oberhalb der Tabelle. Dann auf "Details klicken, um zu ausführlichen Beschreibungen, Bildergalerien und Landkarten zu gelangen.

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Safari-Lodges und Camps im Bandipur National Park

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FAQs Bandipur National Park

Warum ist der Bandipur National Park so bekannt?
Der Bandipur National Park zählt zu den bedeutendsten Tigerreservaten Südindiens. Gemeinsam mit Nagarhole, Mudumalai und Wayanad bildet er eines der größten zusammenhängenden Waldschutzgebiete Asiens. Der Park ist besonders für seine großen Elefantenherden, Tiger, Leoparden und die außergewöhnlich hohe Artenvielfalt bekannt.

Wo liegt der Bandipur National Park?
Der Bandipur National Park liegt im Bundesstaat Karnataka im Süden Indiens. Er grenzt unmittelbar an den Nagarhole National Park sowie an den Mudumalai National Park in Tamil Nadu und den Wayanad Wildlife Sanctuary in Kerala. Zusammen bilden diese Schutzgebiete das Nilgiri Biosphere Reserve.

Welche Tiere können Sie im Bandipur National Park beobachten?
Bandipur beherbergt Tiger, Leoparden, Asiatische Elefanten, Dholes (Asiatische Wildhunde), Lippenbären, Gaure, Sambarhirsche, Axishirsche, Muntjaks, Wildschweine, Hanuman-Languren, Rhesusaffen sowie mehr als 300 Vogelarten. Besonders bekannt ist der Park für seine großen Elefantenpopulationen.

Was unterscheidet Bandipur von anderen Nationalparks?
Bandipur verbindet hervorragende Möglichkeiten zur Beobachtung großer Säugetiere mit einer außergewöhnlich guten Vernetzung zu benachbarten Schutzgebieten. Da sich Wildtiere frei zwischen Bandipur, Nagarhole, Mudumalai und Wayanad bewegen können, gehört der Park zu den wichtigsten Lebensräumen für Tiger und Asiatische Elefanten in Indien.

Wie lange sollten Sie im Bandipur National Park bleiben?
Drei Nächte bieten ausreichend Zeit für mehrere Pirschfahrten und ermöglichen gute Chancen auf Beobachtungen der großen Säugetiere des Parks.

Insidertipps Bandipur National Park

1. Unternehmen Sie mehrere Pirschfahrten. Tiger und Leoparden sind scheue Tiere, deren Sichtung häufig mehrere Safaris erfordert.

2. Halten Sie besonders nach Elefanten Ausschau. Bandipur gehört zu den wichtigsten Lebensräumen Asiatischer Elefanten und bietet regelmäßig Beobachtungen größerer Herden.

3. Kombinieren Sie Bandipur mit Nagarhole, Mudumalai oder Wayanad. Gemeinsam vermitteln die vier Schutzgebiete einen hervorragenden Eindruck der vielfältigen Wälder Südindiens.

4. Auch Vogelbeobachter kommen auf ihre Kosten. Die abwechslungsreichen Waldlebensräume beherbergen zahlreiche Greifvögel, Hornvögel, Spechte, Eisvögel und viele weitere Arten.

Planungsfehler Bandipur National Park

Viele Reisende betrachten Bandipur und Nagarhole als zwei vollständig getrennte Nationalparks. Tatsächlich bilden beide gemeinsam mit Mudumalai und Wayanad ein zusammenhängendes Waldökosystem, in dem sich Wildtiere frei bewegen.

Ebenso wird häufig angenommen, dass Bandipur ausschließlich für Tigersafaris geeignet sei. Tatsächlich zählen die großen Elefantenherden, Gaure und Dholes zu den häufigsten und eindrucksvollsten Tierbeobachtungen.

Ein weiterer Irrtum besteht darin, den Park nur für einen einzelnen Safari-Tag einzuplanen. Mehrere Pirschfahrten erhöhen die Chancen erheblich, unterschiedliche Tierarten unter wechselnden Bedingungen zu beobachten.

Viele Besucher unterschätzen außerdem die landschaftliche Vielfalt. Trocken- und Feuchtlaubwälder, Bambusbestände und offene Grasflächen schaffen zahlreiche unterschiedliche Lebensräume innerhalb des Parks.

Bandipur National Park Hintergrund

Teil des Nilgiri Biosphere Reserve

Der Bandipur National Park gehört zum Nilgiri Biosphere Reserve, einem UNESCO-Biosphärenreservat und einem der größten zusammenhängenden Waldschutzgebiete Asiens. Gemeinsam mit Nagarhole, Mudumalai und Wayanad bildet er einen der wichtigsten Rückzugsräume für Tiger und Asiatische Elefanten auf dem indischen Subkontinent.

Die Grenzen zwischen den einzelnen Schutzgebieten sind für Wildtiere durchlässig, wodurch sich stabile Populationen großer Säugetiere entwickeln konnten.

Große Elefanten- und Tigerpopulationen

Bandipur zählt zu den bedeutendsten Tigerreservaten Indiens und beherbergt zugleich eine der größten Populationen Asiatischer Elefanten des Landes. Darüber hinaus leben Leoparden, Dholes, Lippenbären, Gaure und zahlreiche weitere Säugetiere im Park.

Die abwechslungsreiche Landschaft aus Trocken- und Feuchtlaubwäldern, Bambusbeständen sowie offenen Grasflächen bietet hervorragende Lebensbedingungen für eine außergewöhnlich hohe Artenvielfalt.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die beste Reisezeit liegt zwischen Oktober und Mai. Während der trockenen Monate von Februar bis Mai konzentrieren sich viele Tiere an Wasserstellen, wodurch sich die Chancen auf Tierbeobachtungen deutlich erhöhen.

Nach dem Monsun präsentiert sich der Park besonders grün und eignet sich hervorragend für Natur- und Vogelbeobachtungen.

Welche Tiere sehen Sie im Bandipur National Park?

Neben Tigern leben Leoparden, Asiatische Elefanten, Dholes, Lippenbären, Gaure, Sambarhirsche, Axishirsche, Muntjaks, Wildschweine sowie verschiedene Affenarten im Nationalpark.

Hinzu kommen mehr als 300 Vogelarten, darunter Hornvögel, Adler, Schlangenadler, Eisvögel, Spechte, Eulen und zahlreiche weitere Waldvögel.

Warum eine Unterkunft im Bandipur National Park wählen?

Bandipur verbindet hervorragende Chancen auf Beobachtungen von Tigern, Elefanten und Leoparden mit einer außergewöhnlich artenreichen Waldlandschaft. Durch die direkte Verbindung zu Nagarhole, Mudumalai und Wayanad gehört der Park zu den wichtigsten Wildtierregionen Südindiens.

Wer die großen Säugetiere des Nilgiri Biosphere Reserve erleben und gleichzeitig eines der bedeutendsten Schutzgebiete Indiens besuchen möchte, findet im Bandipur National Park ideale Voraussetzungen.

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