Profil

Name
Jozibanini Camp
Komfort
Authentisch, 2 Sterne
Max. Gästezahl
6 Gäste in drei Zelten
Highlights
Das kleine Jozibanini Camp macht ein naturnahes Safari-Erlebnis möglich. Das abgeschiedene Camp bietet bis zu sechs Gästen in drei Zelten Unterkunft. Es befindet sich im wenig besuchten Südwesten des Hwange National Parks. Die Gäste haben die Möglichkeit, die Wildnis mit Game Drives, Bush Walks, aber auch mit Mountainbike-Touren zu erkunden. Insbesondere die letztgenannte Möglichkeit eröffnet den Gästen ganz neue Erfahrungen. Die Wildtiere des Nationalparks kann man bereits vom nahegelegenen Wasserloch aus beobachten. In der Nacht hat man ungestörten Blick auf den klaren Sternenhimmel.
Zentrale Einrichtungen
Das Jozibanini Camp hat einen Essensplatz unter freiem Himmel. Außerdem gibt es einen Beobachtungsunterstand am angrenzenden Wasserloch. Dieser wurde in die Erde gegraben, ragt aber ca. 30 cm über den Boden hinaus, sodass man die Tiere am Wasserloch beim Trinken beobachten und Fotos machen kann.
Gäste­unterkünfte
Das Jozibanini Camp verfügt über drei auf Stelzen errichtete, überdachte Gästezelte. Jedes Gästezelt hat ein Doppelbett oder zwei Einzelbetten, ein eigenes Bad im Außenbereich mit Eimerdusche, WC und Sichtschutz sowie eine private Terrasse mit freiem Blick auf die umgebende Landschaft und das Wasserloch. Auf der nicht überdachten Terrasse kann man nachts die Sterne beobachten oder schlafen.
Essen & Trinken
Das Jozibanini Camp bietet seinen Gästen drei Mahlzeiten am Tag. Diese genießt man im Beisein der anderen Gäste im Freien am Essensplatz. Während der Safaris werden den Gästen Getränke und Snacks angeboten.
Safaris & Aktivitäten
Am Morgen, Nachmittag und in der Nacht werden Pirschfahrten in Begleitung erfahrener Guides gemacht. Außerdem kann man bei Bush Walks auf alten Elefantenspuren wandeln. Bei den sogenannten „Pump Runs“ besuchen die Gäste die verschiedenen Brunnen und erhalten so die Möglichkeit, diverse Wildtiere zu beobachten. Außerdem bietet das Camp die Möglichkeit, den Hwange National Park mit dem Mountainbike zu entdecken. Bereits von den Gästezelten aus oder vom Beobachtungsunterstand kann man Wildtiere am nahegelegenen Wasserloch beobachten.
Tiere

Große Raubtiere: Löwen, Leoparden, Geparden, Tüpfelhyänen, Braune Hyänen (selten) Wildhunde, Streifenschakal, Schabrackenschakal, Löffelhunde

Kleine Raubtiere: Honigdachs, Aardwolf, Karakal, Serval, Afrikanische Wildkatzen, Ginsterkaten (Large spotted und Small-spotted), Zibetkatzen, verschiedene Mangustenarten,

Pflanzenfresser: Sehr viele Elefanten in großen Herden - es sollen weit über 40000 sein. Büffel, Giraffen, Kudu, Common Duiker, Buschböcke, Elenantilopen, Oryxantilopen, Kuhantilope, vereinzelt Nilpferde, Impala, Oribi, Riedböcke, Nashörner (sehr selten) , Pferdeantilopen, Rappenantilopen, Tsessebe, Warzenschweine, Buschschweine, Steinböckchen, Sharpe's Grysbock, Wasserböcke, Gnus, und Zebras. Außerdem 3 Primatenarten: Paviane, Grüne Meerkatzen und Galagos

Weitere kleine Säugetierarten: Igel, verschiedene Mäuse und Ratten, Schuppentiere, Scrub Hares, Spring Hare, Erdferkel, Stachelschweine

Reptilien und Amphibien: Krokodile, Leopardenschilldkröten, Sumpfschildkröten, 25 Schlangenarten, darunter Puffotter, Black Mamba, Boomslan, Mozambique Spitting Cobra, Felsenpython und Reticulated Centipede-Eater, Chamäleons, Agamen, Skinke, Eidechsen, Geckos, Nilwarane, verschiedene Frosch- und Krötenarten

Über 400 verschiedene Vogelarten; Auswahl: Langzehenkiebitz, Senegalliest, Rotschnabelente, Dreiband-Regenpfeifer, Mosambikgirlitz, Vaalpieper, Würgerschnäpper, Gartennachtschwalbe, Temminckrennvogel, Schopfadler, Zwergadler, Rotschnabelente, Messingglanzstar, Kapbeutelmeise, Lerchenammer, Zistensänger, Blaßuhu, Sambesi-Rußmeise, Amurfalke, Braunrückenpieper, Zwergrötelschwalbe, Steinwälzer, Geierrabe, Weißscheitelwürger, Waldlandpieper, Streifenliest, Morgenrötel, Büffelweber, Glanzdrongoschnäpper, Weißbürzelsegler, Schildrabe, Bandastrild, Sumpfwürger, Gelbbaucheremomela, Tahaweber, Würgerschnäpper, Goliathreiher, Schwarzflügel-Brachschwalbe, Rotschulter-Glanzstar, Gartennachtschwalbe, Streifenkopf-Heckensänger, Kapsegler, Meisenschnäpper, Wermutregenpfeifer, Wermutregenpfeifer, Schikrasperber, Weißstirnweber, Blaßuhu, Gelbbrust-Pfeifgans, Klunkerkranich, Bergammer, Mittelreiher, Sprosser, Granatastrild, Hartlaubschnäpper, Kaprötelschwalbe

Klima & beste Reisezeit
In den Monaten Juni und Juli kann es in der Nacht mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sehr kalt werden. Von Juli bis Oktober herrscht Trockenzeit. Von Dezember bis März ist Regenzeit. Es ist jetzt warm und man kann vor allem Vögel sehr gut beobachten. In der Region gibt es sehr viele Elefanten.
Anreise
Das Jozibanini Camp kann man durch zwei Varianten erreichen. Die erste Variante ist möglich, wenn man bereits in einer Lodge der Imvelo-Gruppe, z. B. der Camelthorn Lodge oder der Bomani Tented Lodge, ist. Dann kann man mit einem Game Drive anreisen. Dieser dauert ca. 6 Stunden und beinhaltet ein Picknick. Dabei kann man unterschiedliche Regionen des Nationalparks entdecken. Die zweite Variante ist ein Flug mit 1 Stunde Flugzeit von Victoria Falls zum Manga 3 Airstrip. Der anschließende Transfer zum Jozibanini Camp benötigt 3 Stunden. Victoria Falls erreicht man in der Regel über einen Flug von Johannesburg aus.
Kinder
Das Jozibanini Camp heißt Kinder ab 7 Jahren willkommen. Jüngere Kinder dürfen nur mit offizieller Genehmigung durch die Campleitung mit ihren Eltern anreisen. Außerdem müssen diese einen Haftungsausschluss unterzeichnen.
Gesundheit
Die erhöhte Bauweise des Jozibanini Camps auf Stelzen dient vor allem dem Schutz vor Elefanten, die hier in großer Zahl vorkommen. Simbabwe ist nicht nur Risikogebiet für Malaria, sondern auch für Cholera. Deswegen sollte man vor der Anreise eine Prophylaxe durchführen und während des Aufenthalts allgemeine Hygieneregeln beachten. Wenn man über ein Gelbfieber-Risikoland nach Simbabwe einreist, muss man eine Impfung bei der Einreise nachweisen können. Vor Ort sollte man sich vor der Sonneneinstrahlung durch passende Kleidung, z. B. Kopfbedeckungen und Sonnenschutzmittel wie Sonnencremes schützen. Zudem sollte man stets ausreichend trinken.
Nachhaltigkeit
Das Jozibanini Camp gehört zur Imvelo-Gruppe, die im Hwange National Park diverse Wasserpumpen betreibt und damit die Wildtiere mit Wasser versorgt. Außerdem werden Brandwachen zum Schutz vor Bränden im Nationalpark eingesetzt. Weiterhin setzt sich die Gruppe für die medizinische Versorgung und die schulische Bildung der Bevölkerung ein und schafft Arbeitsplätze in der Region.
Betreiber
Imvelo
Das Jozibanini Camp gehört zu Imvelo Safari Lodges.
Weitere Lodges Weitere Lodges sind Unterkünfte in dieser oder anderen Regionen vom selben Betreiber.
Alternativen
Review

Landkarte

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