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Safari-Lodges und Camps im Kibale-Nationalpark
Safari-Lodges und Camps im Kibale-Nationalpark - Liste und Kurzprofile
FAQs Kibale National Park
Warum ist der Kibale National Park so bekannt?
Der Kibale National Park gilt als das beste Reiseziel Afrikas für Schimpansen-Tracking. Nirgendwo sonst sind die Chancen so gut, Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Darüber hinaus beherbergt der Park die höchste Primatenvielfalt Ugandas und zählt zu den artenreichsten Regenwäldern Ostafrikas.
Wo liegt der Kibale National Park?
Der Kibale National Park liegt im Westen Ugandas unweit von Fort Portal. Er befindet sich zwischen dem Ruwenzori-Gebirge und dem Queen Elizabeth National Park und lässt sich hervorragend in Rundreisen durch Westuganda integrieren.
Welche Tiere können Sie im Kibale National Park beobachten?
Der Park ist vor allem für seine Schimpansen bekannt. Darüber hinaus leben hier insgesamt 13 Primatenarten, darunter Rotschwanzmeerkatzen, Uganda-Stummelaffen, Schwarz-Weiße Stummelaffen, Grauwangenmangaben, Olivpaviane und L'Hoest-Meerkatzen. Hinzu kommen Waldelefanten, Buschböcke sowie mehr als 370 Vogelarten.
Ist Kibale der einzige Ort für Schimpansen in Uganda?
Nein. Auch im Budongo Forest bei den Murchison Falls sowie in der Kyambura-Schlucht im Queen Elizabeth National Park werden Schimpansen-Trackings angeboten. Kibale gilt jedoch aufgrund seiner großen Schimpansenpopulation und der besonders hohen Erfolgsquote als das beste Gebiet Ugandas für diese Aktivität.
Wie lange sollten Sie im Kibale National Park bleiben?
Zwei bis drei Nächte bieten ausreichend Zeit für ein Schimpansen-Tracking sowie weitere Wanderungen oder Vogelbeobachtungen im Regenwald.
Insidertipps Kibale National Park
1. Planen Sie Ihr Schimpansen-Tracking möglichst früh am Morgen. Zu dieser Tageszeit sind die Tiere häufig besonders aktiv und gut zu beobachten.
2. Unternehmen Sie zusätzlich einen Ausflug in das Bigodi Wetland Sanctuary. Das Feuchtgebiet ist für seine Primaten, Vögel und Schmetterlinge bekannt und ergänzt den Regenwald ideal.
3. Wenn Sie Uganda umfassend kennenlernen möchten, kombinieren Sie Kibale mit dem Queen Elizabeth National Park, den Murchison Falls und dem Bwindi Impenetrable National Park. Dadurch erleben Sie Schimpansen, klassische Safaris und Berggorillas auf einer Reise.
4. Auch wenn Schimpansen im Budongo Forest und in der Kyambura-Schlucht beobachtet werden können, bietet Kibale in der Regel die höchsten Chancen auf erfolgreiche Sichtungen.
Planungsfehler Kibale National Park
Viele Reisende gehen davon aus, dass Schimpansen in Uganda nur im Kibale National Park vorkommen. Tatsächlich werden auch im Budongo Forest bei den Murchison Falls sowie in der Kyambura-Schlucht des Queen Elizabeth National Park Schimpansen-Trackings angeboten.
Ebenso wird häufig unterschätzt, wie artenreich der Kibale National Park insgesamt ist. Neben Schimpansen leben hier zahlreiche weitere Primatenarten sowie eine außergewöhnlich vielfältige Vogelwelt.
Ein weiterer Irrtum besteht darin, nur eine Nacht im Park einzuplanen. Mehrere Tage ermöglichen neben dem Schimpansen-Tracking auch Wanderungen und Ausflüge in die umliegenden Feuchtgebiete.
Viele Besucher erwarten außerdem klassische Savannenlandschaften. Kibale besteht jedoch überwiegend aus dichtem tropischem Regenwald und bietet damit ein völlig anderes Naturerlebnis als die Nationalparks der ugandischen Savannen.
