Profil
Name
Camp Mana
Komfort
Einfach, 3 Sterne
Max. Gästezahl
Max 12 Gäste in 8 Zelten, darunter Einzel-, Zweibett- und Doppelzelte
Highlights
Camp Mana, im Herzen des Mana Pools Nationalparks in Simbabwe, bietet ein unvergleichliches Safari-Erlebnis inmitten unberührter Wildnis. Die Nähe zur Tierwelt ist einzigartig – Elefanten, Büffel und sogar Löwen durchstreifen oft das Camp. Atemberaubende Sonnenuntergänge am Sambesi-Fluss, wo Flusspferde und Krokodile zu sehen sind, machen jeden Aufenthalt besonders. Geführte Pirschgänge und Kanusafaris ermöglichen hautnahe Begegnungen mit der Natur. Die spektakuläre Vogelwelt mit Fischadlern und bunten Bienenfressern fasziniert ebenso wie die Chance, seltene Afrikanische Wildhunde zu beobachten.
Zentrale Einrichtungen
Im Zentrum des Camps gibt es einen Gemeinschaftsraum mit Essbereich, von dem aus man einen weiten Blick auf den Sambesi und die Berge des nördlichen Steilhangs hat. Das Camp verfügt darüber hinaus über einen Shop.
Gästeunterkünfte
Die Gäste übernachten in 2,4 m hohen, begehbaren Zelten im Meru-Stil mit eigener Toilette und Warmwasserdusche.
Essen & Trinken
Das Camp versorgt die Gäste morgens, mittags und abends mit frisch zubereiteten Speisen und geht gerne auf besondere Wünsche der Gäste ein. Sauberes Trinkwasser wird den Gästen kostenlos bereitgestellt.
Safaris & Aktivitäten
Naturwanderungen, Game Drives, Kanufahren, Fischen, Buschfrühstücke und Mittagessen. Mehrtägige Ausflüge zu den Chitake Springs können arrangiert werden.
Tiere
Zu den bekanntesten Tieren zählen Elefanten, die oft durch das Camp wandern, sowie Büffel, Löwen, Leoparden und Geparden. Auch Afrikanische Wildhunde sind hier regelmäßig zu sehen. Flusspferde und Krokodile bewohnen die Gewässer des Sambesi, während Paviane und grüne Meerkatzen durch die Bäume turnen. Verschiedene Antilopenarten wie Impalas, Kudus, Wasserböcke und Elenantilopen sind ebenfalls vertreten. Die Vogelwelt ist mit Fischadlern, Eisvögeln, Marabus, Bienenfressern und Schreiseeadlern äußerst artenreich. Dazu gesellen sich nachtaktive Tiere wie Honigdachse, Ginsterkatzen und Stachelschweine. Auch kleinere Raubtiere wie Schabrackenhyänen und Mangusten streifen durch das Gebiet.
Lage
Das Camp liegt im Herzen des Mana-Pools-Nationalparks an einer sanften Kurve des Sambesi-Flusses. Eine kleine Aue erstreckt sich zwischen dem Camp und dem Hauptstrom. Die Unterkunft befindet sich rund 15 Kilometer flussaufwärts vom Hauptsitz des Nationalparks in Nyamepi.
Klima & beste Reisezeit
Wegen der schwierigen Zugänglichkeit während der Regenzeit ist Camp Mana jedes Jahr von April bis November geöffnet und jeder Monat hat seine einzigartigen Attraktionen. Die Wildbeobachtung verbessert sich ab April bis in die Trockenzeit hinein. Der Oktober ist der trockenste und heißeste Monat des Jahres.
Anreise
Es gibt mehrere Möglichkeiten, zu den Mana Pools zu gelangen. Gäste können einen Charterflug von Victoria Falls buchen (2 Stunden 15 Minuten) oder von Harare aus (1 Stunde 10 Minuten). Private Charters sind ebenfalls verfügbar. Diese bieten mehr Flexibilität in Bezug auf den Zeitplan. Ebenfalls möglich ist ein Straßentransfer von Harare nach Chirundu (4 Stunden), dann ein Bootstransfer nach Nyamepi, Mana Pools (1 Stunde 15 Minuten) gefolgt von einer Pirschfahrt von hier zum Camp. Von Lusaka, Sambia bis zur Grenze nach Chirundu fährt man 2,5 Stunden, dann folgt ein Bootstransfer nach Nyamepi, Mana Pools (1 Stunde 15 Minuten). Es gibt auch eine Selbstfahrer-Option, wobei Gäste beachten sollten, dass die Straße nach Mana Pools in sehr schlechtem Zustand sein kann.
Kinder
Kinder unter 12 Jahren nur auf Anfrage im Camp erlaubt.
Gesundheit
Mana Pools befindet sich in einem Malariagebiet. Es wird allen Gästen empfohlen, vor der Reise einen professionellen medizinischen Rat zur Malariaprophylaxe einzuholen.
Nachhaltigkeit
Das Camp wird fast ausschließlich mit Solarenergie betrieben, für Notfälle gibt es einen Notstromgenerator. Camp Mana ist bestrebt so umweltbewusst wie möglich zu sein. Alle Zelte sind mit Solarleuchten ausgestattet und der Gemeinschaftsraum ist mit Solarleuchten beleuchtet. Im Außenbereich nutzt das Camp Petroleumlampen und Kerzenlicht.
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