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  2. Vorauswahl Landkarte: Die Filterfunktion verknüpft Tabelle und Landkarte. Die Landkarte zeigt die hell- oder dunkelblauen Camp-Marker. Sie entsprechen den Ergebnissen aus der Tabelle. Klicken Sie auf einen Marker und dann auf den gelben Link.
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Kartenlegende

Safari-Lodges und Camps auf dem Laikipia Plateau

Safari-Lodges und Camps auf dem Laikipia Plateau

FAQs Laikipia Plateau

Was ist das Laikipia Plateau?
Das Laikipia ist keine einzelne Safari-Destination, sondern eine weitläufige Region im zentralen Hochland Kenias. Anders als in der Masai Mara oder im Amboseli gibt es hier keine Nationalparks. Stattdessen besteht Laikipia aus zahlreichen privaten Conservancies und Wildreservaten, die gemeinsam eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Ostafrikas bilden.

Wie unterscheidet sich Laikipia von klassischen Nationalparks?
Die meisten Safaris finden auf privaten Schutzgebieten statt. Dadurch sind die Besucherzahlen deutlich geringer und Aktivitäten wie Walking Safaris, Nachtpirschfahrten, Reitsafaris oder Mountainbike-Touren sind vielerorts möglich. Das Safari-Erlebnis ist häufig individueller als in staatlichen Nationalparks.

Wie lange sollten Sie im Laikipia Plateau bleiben?
Drei Nächte sind ein guter Ausgangspunkt. Aufgrund der Größe der Region und der unterschiedlichen Conservancies lohnt sich auch ein längerer Aufenthalt.

Welche Regionen lassen sich gut mit Laikipia kombinieren?
Häufig wird Laikipia mit dem Masai Mara National Reserve oder den Samburu National Reserve, Buffalo Springs National Reserve und Shaba National Reserve kombiniert. Wer mehr Zeit mitbringt, kann die Reise sogar bis zum Lake Turkana fortsetzen.

Ist Laikipia für Erstbesucher geeignet?
Ja. Besonders Reisende, die Wert auf hochwertige Unterkünfte, exklusive Tierbeobachtungen und abwechslungsreiche Aktivitäten legen, finden hier hervorragende Bedingungen.

Insidertipps Laikipia Plateau

1. Laikipia lebt von seiner Vielfalt. Statt eines einzigen großen Schutzgebiets erwarten Sie zahlreiche Conservancies mit ganz unterschiedlichen Landschaften und Schwerpunkten. Dadurch gleicht kaum ein Aufenthalt dem anderen.

2. Ein großer Vorteil der privaten Schutzgebiete sind die zusätzlichen Aktivitäten. Während in vielen Nationalparks ausschließlich Pirschfahrten erlaubt sind, können Sie hier häufig zu Fuß, zu Pferd oder sogar mit dem Mountainbike unterwegs sein. Dadurch entsteht ein deutlich intensiveres Naturerlebnis.

3. Auch der Blick auf den Mount Kenya gehört zu den Besonderheiten der Region. Afrikas zweithöchster Berg prägt vielerorts die Kulisse und sorgt an klaren Tagen für spektakuläre Ausblicke.

4. Wer seine Reise verlängern möchte, findet nördlich von Laikipia einen idealen Übergang in die trockeneren Landschaften Samburus. Von dort führt die Route weiter Richtung Turkana-See, einer der ursprünglichsten Regionen Kenias.

Planungsfehler Laikipia Plateau

Ein häufiger Irrtum besteht darin, nach dem Nationalpark von Laikipia zu suchen. Einen solchen gibt es nicht. Die Region besteht aus zahlreichen privaten Schutzgebieten, die jeweils eigene Konzepte und Besonderheiten besitzen.

Ebenso werden die Unterschiede zwischen den Conservancies häufig unterschätzt. Einige sind auf Nashornschutz spezialisiert, andere auf Raubtiere oder außergewöhnliche Aktivitäten. Deshalb lohnt sich eine sorgfältige Auswahl der Unterkunft.

Viele Reisende planen außerdem nur einen kurzen Zwischenstopp ein. Gerade die Vielfalt der Aktivitäten unterscheidet Laikipia von vielen anderen Safari-Regionen und verdient ausreichend Zeit.

Nicht zuletzt wird Laikipia häufig zugunsten bekannterer Nationalparks übersehen. Dabei zählt die Region heute zu den wichtigsten Naturschutzlandschaften Kenias und bietet eines der exklusivsten Safari-Erlebnisse des Landes.

Laikipia Plateau Hintergrund

Was macht die Region aus?

Das Laikipia Plateau zählt zu den erfolgreichsten Naturschutzmodellen Afrikas. Statt eines einzelnen Nationalparks arbeiten zahlreiche private Conservancies, Gemeinden und Schutzgebiete zusammen, um große zusammenhängende Lebensräume zu erhalten.

Die Landschaft reicht von offenen Savannen über Akazienwälder bis zu den Ausläufern des Mount Kenya. Diese Vielfalt schafft ideale Voraussetzungen für eine außergewöhnlich artenreiche Tierwelt.

Naturschutz durch Conservancies

Laikipia gilt als Vorreiter für privaten Naturschutz in Afrika. Die Conservancies verbinden Wildtierschutz, nachhaltigen Tourismus und die Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinden.

Durch die begrenzte Zahl an Gästen entstehen exklusive Safari-Erlebnisse mit vergleichsweise wenigen Fahrzeugen. Gleichzeitig ermöglichen die privaten Schutzgebiete Aktivitäten, die in Nationalparks häufig nicht erlaubt sind.

Dieses Modell hat wesentlich dazu beigetragen, dass Laikipia heute zu den wichtigsten Rückzugsgebieten für bedrohte Tierarten Kenias gehört.

Wann ist die beste Reisezeit?

Laikipia kann ganzjährig bereist werden. Die Höhenlage sorgt für ein vergleichsweise angenehmes Klima, das sich deutlich von den heißen Tieflandregionen unterscheidet.

Je nach Jahreszeit verändert sich die Vegetation erheblich. Während der Regenzeiten präsentiert sich die Landschaft besonders grün, in den trockeneren Monaten konzentrieren sich viele Tiere stärker an den Wasserstellen.

Welche Tiere sehen Sie im Laikipia Plateau?

Laikipia besitzt eine außergewöhnlich hohe Artenvielfalt. Elefanten, Löwen, Leoparden, Geparden, Giraffen und zahlreiche Antilopenarten kommen regelmäßig vor.

International bekannt ist die Region außerdem für ihre erfolgreichen Schutzprogramme für Spitz- und Breitmaulnashörner. Daneben leben hier Grevyzebras, Netzgiraffen und weitere Arten, die hauptsächlich im nördlichen Kenia vorkommen.

Auch Afrikanische Wildhunde werden in mehreren Conservancies regelmäßig beobachtet.

Warum eine Lodge im Laikipia Plateau wählen?

Laikipia verbindet exklusiven Safari-Tourismus mit einem der erfolgreichsten Naturschutzkonzepte Afrikas. Die privaten Conservancies ermöglichen intensive Tierbeobachtungen, außergewöhnliche Aktivitäten und hochwertige Unterkünfte in einer landschaftlich reizvollen Region.

Durch die Nähe zum Mount Kenya und die guten Verbindungen nach Samburu, Shaba und bis zum Turkana-See eignet sich Laikipia außerdem hervorragend als Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Rundreisen durch Kenia. Wer neben klassischen Pirschfahrten auch Walking Safaris, Reitsafaris oder andere besondere Naturerlebnisse sucht, findet hier eine der vielseitigsten Safari-Regionen Ostafrikas.

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