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Sie haben drei Möglichkeiten, Lodges und Camps zu finden:
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Safari-Lodges und Camps im Hwange NP
Safari-Lodges und Camps im Hwange NP
FAQs Hwange National Park
Wie erreichen Sie den Hwange Nationalpark?
Der Hwange National Park ist gut erreichbar, meist über die Victoria Falls oder den kleinen Flughafen von Hwange. Von dort erfolgen Transfers zu den jeweiligen Lodges, die sich sowohl innerhalb als auch außerhalb des Parks befinden können.
Gibt es Unterschiede zwischen Lodges im Park und außerhalb?
Ja, und diese sind für Ihre Planung entscheidend. Lodges innerhalb des Parks bieten ein intensiveres Naturerlebnis mit direktem Zugang zu den Safari-Gebieten. Camps außerhalb der Parkgrenzen, oft in privaten Konzessionen, können hingegen exklusivere Aktivitäten ermöglichen, etwa Nachtfahrten oder Walking Safaris, die im Nationalpark selbst stärker reguliert sind.
Wie lange sollten Sie im Hwange bleiben?
Drei Nächte sind ein guter Ausgangspunkt. Aufgrund der Größe und Vielfalt des Parks lohnt es sich, verschiedene Gebiete zu kombinieren, wenn Sie mehr Zeit haben.
Ist der Hwange Nationalpark für Einsteiger geeignet?
Ja, sehr gut sogar. Hwange bietet eine hohe Tierdichte und gleichzeitig eine angenehm ruhige Atmosphäre im Vergleich zu stärker frequentierten Parks in Ostafrika.
Ist Hwange ein Malaria-Gebiet?
Ja, eine entsprechende Vorsorge wird empfohlen, insbesondere in den wärmeren Monaten.
Insidertipps Hwange National Park
1. Hwange ist stark von Wasser abhängig, insbesondere in den trockeneren Monaten. Viele Wasserlöcher werden künstlich mit Pumpen versorgt, was dazu führt, dass sich Tiere gezielt an bestimmten Punkten sammeln. Für Sie bedeutet das, dass sich intensive Tierbeobachtungen oft rund um diese Wasserstellen abspielen.
2. Die Wahl der Region innerhalb des Parks spielt eine größere Rolle, als viele zunächst vermuten. Der nordwestliche Teil des Parks unterscheidet sich geologisch deutlich von anderen Bereichen. Die Böden sind hier sandiger und weniger lehmhaltig, was direkte Auswirkungen auf die Befahrbarkeit hat. Nach Regenfällen sind diese Gebiete oft besser zugänglich als andere Teile des Parks, die durch schweren, klebrigen Boden schwer passierbar werden können.
3. Auch die Entscheidung zwischen einem Camp im Park und einer privaten Konzession sollte bewusst getroffen werden. Während Sie im Park klassische Pirschfahrten erleben, bieten private Gebiete oft mehr Flexibilität und ein intensiveres, individuelles Safari-Erlebnis.
Planungsfehler Hwange National Park
Ein häufiger Fehler ist es, die Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen des Parks zu unterschätzen. Hwange ist groß und vielfältig, und nicht jede Lage bietet das gleiche Erlebnis.
Ebenso wird die Lage der Unterkunft oft nicht genau geprüft. Viele Reisende gehen davon aus, dass alle Lodges innerhalb der Parkgrenzen liegen, obwohl ein erheblicher Teil sich außerhalb befindet. Diese Camps können hervorragend sein, bieten aber ein anderes Erlebnis, das bewusst gewählt werden sollte.
Auch die saisonalen Bedingungen werden manchmal falsch eingeschätzt. Nach Regenfällen können bestimmte Gebiete schwer zugänglich sein, was Einfluss auf die Safari-Aktivitäten hat. Gleichzeitig entstehen in anderen Teilen des Parks gerade dann besonders interessante Bedingungen.
Ein weiterer Punkt ist die Erwartung an konstante Tierdichte. Hwange bietet hervorragende Sichtungen, aber diese konzentrieren sich häufig rund um Wasserstellen und variieren je nach Jahreszeit.
Hwange National Park Hintergrund
Was macht die Region aus?
Der Hwange National Park ist das größte Schutzgebiet Simbabwes und zeichnet sich durch eine große landschaftliche Vielfalt aus. Offene Ebenen, Buschland und Wälder wechseln sich ab und schaffen unterschiedliche Lebensräume für eine Vielzahl von Tierarten.
Ein prägendes Element des Parks ist das Wassermanagement. Da es keine großen permanenten Flüsse oder Seen gibt, spielen künstlich versorgte Wasserlöcher eine zentrale Rolle für das Ökosystem. Diese ziehen insbesondere in der Trockenzeit große Tierherden an.
Die Besonderheit des nordwestlichen Hwange
Der nordwestliche Teil des Parks hebt sich deutlich vom Rest ab. Die Böden sind hier felsiger und enthalten viel Lehm. Diese geologischen Unterschiede haben direkte Auswirkungen auf die Safari-Bedingungen.
Während andere Regionen im südöstlichen Kalahari-Teil des Parks nach Regenfällen befahrbar bleiben, wird der Nordwesten unzug#nglich, weil Fahrzeuge schneller steckenbleiben und sich oft nich allein aus dem matschigen Lehmlöchern befreien können. Gleichzeitig verändert sich auch die Vegetation, was wiederum Einfluss auf Tierbewegungen und Sichtungen hat.
Diese Unterschiede machen es besonders wichtig, die genaue Lage Ihrer Lodge in die Reiseplanung einzubeziehen.
Wann ist die beste Reisezeit?
Hwange ist ganzjährig bereisbar, mit unterschiedlichen Schwerpunkten. In der Trockenzeit konzentrieren sich Tiere stark an Wasserlöchern, was sehr gute Sichtungen ermöglicht.
In der Regenzeit verändert sich die Landschaft deutlich. Viele Tiere verteilen sich weiter im Park, gleichzeitig wird die Umgebung grüner und lebendiger. Die Befahrbarkeit einzelner Regionen kann jedoch eingeschränkt sein.
Welche Tiere sehen Sie im Hwange?
Hwange ist besonders bekannt für seine großen Elefantenpopulationen. Darüber hinaus finden sich hier Büffel, Giraffen, zahlreiche Antilopenarten - darunter Rappen- und Pferdeantilopen, sowie eine gute Dichte an Raubtieren, darunter Löwen, Leoparden und Geparden.
Durch die Konzentration an Wasserstellen entstehen regelmäßig intensive Begegnungen zwischen verschiedenen Tierarten. Gleichzeitig bietet der Park auch Raum für ruhigere, individuellere Beobachtungen.
Warum eine Lodge im Hwange wählen?
Hwange bietet eine sehr ausgewogene Safari-Erfahrung. Sie erleben eine hohe Tierdichte, ohne auf überlaufene Pisten zu stoßen. Gleichzeitig ermöglicht die Kombination aus Nationalpark und privaten Konzessionen unterschiedliche Arten von Safari-Aktivitäten.
Die Region eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Safari-Reisende. Durch die Nähe zu den Victoria Falls lässt sich der Park zudem sehr gut in eine abwechslungsreiche Reiseroute integrieren.






















