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  1. Vorauswahl Tabelle: Filtern, sortieren oder suchen Sie in der Tabelle unten. Klicken Sie dann auf die Links in der Tabelle, um zu den Detailinformationen zu gelangen.
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Kartenlegende

Safari-Lodges und Camps im Akagera National Park

Safari-Lodges und Camps im Akagera National Park

FAQs Akagera National Park

Warum ist der Akagera National Park so bekannt?
Der Akagera National Park ist das einzige Savannenschutzgebiet Ruandas und der einzige Nationalpark des Landes, in dem die Big Five vorkommen. Nach der Wiederansiedlung von Löwen und Spitzmaulnashörnern entwickelte sich Akagera zu einer der erfolgreichsten Naturschutzgeschichten Afrikas und ergänzt die Berggorilla- und Schimpansenregionen Ruandas um klassische Safari-Erlebnisse.

Wo liegt der Akagera National Park?
Der Akagera National Park liegt im Osten Ruandas an der Grenze zu Tansania. Das Schutzgebiet erstreckt sich entlang des Kagera-Flusses und umfasst zahlreiche Seen, Feuchtgebiete, Savannen und bewaldete Hügel. Von Kigali aus ist der Park in etwa zweieinhalb bis drei Stunden mit dem Fahrzeug erreichbar.

Welche Tiere können Sie im Akagera National Park beobachten?
Im Akagera National Park leben Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel und Spitzmaulnashörner sowie Giraffen, Flusspferde, Nilkrokodile, Zebras, Elenantilopen, Topis, Wasserböcke, Impalas, Warzenschweine, Hyänen und mehr als 500 Vogelarten. Besonders bekannt ist der Park für seine außergewöhnliche Vielfalt an Wasservögeln.

Welche Safari-Aktivitäten werden angeboten?
Neben klassischen Pirschfahrten werden Bootsfahrten auf dem Lake Ihema, Nachtpirschfahrten in ausgewählten Bereichen sowie Vogelbeobachtungen angeboten. Die Bootssafaris zählen zu den Höhepunkten eines Besuchs.

Wie lange sollten Sie im Akagera National Park bleiben?
Zwei bis drei Nächte bieten ausreichend Zeit für mehrere Pirschfahrten, eine Bootssafari und Vogelbeobachtungen in den unterschiedlichen Lebensräumen des Parks.

Insidertipps Akagera National Park

1. Planen Sie unbedingt eine Bootssafari auf dem Lake Ihema ein. Flusspferde, Nilkrokodile und zahlreiche Wasservögel lassen sich vom Wasser aus besonders gut beobachten.

2. Akagera eignet sich hervorragend als Ergänzung zu einer Gorilla- oder Schimpansenreise. Dadurch erleben Sie sowohl die Regenwälder als auch die Savannen Ruandas.

3. Halten Sie nach dem seltenen Schuhschnabel Ausschau. Dieser außergewöhnliche Vogel wird gelegentlich in den Feuchtgebieten des Parks beobachtet, Sichtungen sind jedoch nicht garantiert.

4. Unternehmen Sie mehrere Pirschfahrten. Die abwechslungsreichen Landschaften führen dazu, dass sich unterschiedliche Tierarten je nach Tageszeit in verschiedenen Bereichen des Parks aufhalten.

Planungsfehler Akagera National Park

Viele Reisende verbinden Ruanda ausschließlich mit Berggorillas. Tatsächlich besitzt das Land mit Akagera auch ein artenreiches Savannenschutzgebiet mit den Big Five und einer außergewöhnlichen Vogelwelt.

Ebenso wird häufig unterschätzt, wie abwechslungsreich die Landschaft ist. Seen, Papyrussümpfe, offene Savannen und bewaldete Hügel bieten Lebensräume für zahlreiche Tierarten.

Ein weiterer Irrtum besteht darin, ausschließlich Pirschfahrten einzuplanen. Gerade die Bootssafari auf dem Lake Ihema zählt zu den eindrucksvollsten Aktivitäten im Nationalpark.

Viele Besucher unterschätzen außerdem die Erfolgsgeschichte des Parks. Die Wiederansiedlung von Löwen und Spitzmaulnashörnern sowie umfangreiche Schutzmaßnahmen haben Akagera in den vergangenen Jahren grundlegend verändert.

Akagera Hintergrund

Ruandas einzige Savanne

Der Akagera National Park erstreckt sich entlang der Grenze zu Tansania und umfasst eine außergewöhnliche Vielfalt an Lebensräumen. Offene Savannen, Akazienwälder, Papyrussümpfe, Seen und sanfte Hügel schaffen ideale Bedingungen für zahlreiche Säugetiere und Vögel.

Benannt wurde der Park nach dem Kagera-Fluss, der die Ostgrenze des Schutzgebietes bildet und schließlich in den Viktoriasee mündet.

Erfolgreicher Naturschutz

Nach den schweren Verlusten während der 1990er-Jahre wurde der Nationalpark umfassend restauriert und wird heute gemeinsam von der Rwanda Development Board und der Naturschutzorganisation African Parks verwaltet. Die Wiederansiedlung von Löwen im Jahr 2015 und Spitzmaulnashörnern im Jahr 2017 machte Akagera wieder zu einem Big-Five-Gebiet.

Heute gilt der Park als eines der erfolgreichsten Naturschutzprojekte Afrikas und die Bestände vieler Tierarten nehmen kontinuierlich zu.

Wann ist die beste Reisezeit?

Der Akagera National Park kann ganzjährig besucht werden. Die trockeneren Monate von Juni bis September sowie Dezember bis Februar gelten als besonders gute Zeit für Tierbeobachtungen, da sich viele Tiere an Wasserstellen konzentrieren.

Während der Regenzeiten präsentiert sich der Park besonders grün und bietet hervorragende Bedingungen für Vogelbeobachtungen.

Welche Tiere sehen Sie im Akagera National Park?

Neben den Big Five leben Giraffen, Zebras, Flusspferde, Nilkrokodile, Elenantilopen, Topis, Wasserböcke, Impalas, Oribis, Warzenschweine, Hyänen und zahlreiche weitere Säugetiere im Park.

Mit mehr als 500 nachgewiesenen Vogelarten zählt Akagera zu den bedeutendsten Vogelbeobachtungsgebieten Ostafrikas. Papyrussümpfe, Seen und Savannen bieten Lebensräume für Reiher, Störche, Eisvögel, Greifvögel und viele weitere Arten.

Warum eine Unterkunft im Akagera National Park wählen?

Der Akagera National Park bietet klassische Big-Five-Safaris in einer abwechslungsreichen Landschaft aus Savannen, Seen und Feuchtgebieten. Die Kombination aus Pirschfahrten und Bootssafaris unterscheidet ihn von vielen anderen Nationalparks Ostafrikas.

Gemeinsam mit den Berggorillas im Volcanoes National Park und den Schimpansen im Nyungwe National Park ermöglicht Akagera einen umfassenden Einblick in die außergewöhnliche Naturvielfalt Ruandas.

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