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Safari-Lodges und Camps am Kariba See
Safari-Lodges und Camps am Kariba See
FAQs Kariba und Matusadona
Warum sind der Kariba-See und der Matusadona National Park so besonders?
Der Kariba-See zählt zu den größten künstlichen Seen der Welt und bildet gemeinsam mit dem Matusadona National Park eines der abwechslungsreichsten Safari-Ziele Simbabwes. Die Kombination aus Wasserlandschaften, Wildnis und exklusiven Lodges bietet einen deutlichen Kontrast zu klassischen Safari-Gebieten wie Hwange oder Mana Pools. Seit African Parks das Management des Nationalparks übernommen hat, verbessert sich der Zustand des Schutzgebietes kontinuierlich und auch die Tierbeobachtungen haben deutlich zugenommen.
Wo liegen der Kariba-See und der Matusadona National Park?
Der Matusadona National Park liegt am südlichen Ufer des Kariba-Sees im Norden Simbabwes. Das Schutzgebiet umfasst bewaldete Hügel, offene Ebenen und eine lange Uferlinie entlang des Sees.
Welche Tiere können Sie beobachten?
Im Nationalpark leben Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Tüpfelhyänen, Flusspferde, Nilkrokodile, Zebras, verschiedene Antilopenarten sowie eine artenreiche Vogelwelt. Durch die Schutzmaßnahmen der vergangenen Jahre entwickeln sich die Wildtierbestände kontinuierlich positiv.
Kann man den Matusadona National Park als Selbstfahrer besuchen?
Praktisch nicht. Die Anreise ist auf dem Landweg sehr aufwendig und wird nur selten gewählt. Die meisten Besucher erreichen ihre Unterkunft per Kleinflugzeug oder Boot.
Wofür eignet sich die Region besonders?
Der Kariba-See eignet sich hervorragend als entspannter Abschluss einer Simbabwe-Reise. Viele Gäste kombinieren einige Tage am See mit Safaris im Hwange National Park und im Mana Pools National Park. Besonders die Bumi Hills Safari Lodge bietet dafür ideale Voraussetzungen.
Insidertipps Kariba und Matusadona
1. Planen Sie den Kariba-See als Abschluss Ihrer Reise ein. Nach intensiven Pirschfahrten in Hwange oder Mana Pools bietet die Region eine ruhige Atmosphäre und abwechslungsreiche Aktivitäten auf dem Wasser.
2. Unternehmen Sie Bootsafaris auf dem Kariba-See. Flusspferde, Krokodile, Elefanten und zahlreiche Wasservögel lassen sich vom Wasser aus oft hervorragend beobachten.
3. Die Bumi Hills Safari Lodge zählt zu den schönsten Unterkünften am simbabwischen Ufer des Kariba-Sees und eignet sich ideal für einige entspannte Tage.
4. Behalten Sie den Matusadona National Park im Blick. Seit African Parks das Management übernommen hat, entwickeln sich Naturschutz und Tierbestände kontinuierlich positiv.
Planungsfehler Kariba und Matusadona
Viele Reisende unterschätzen den Matusadona National Park, weil er lange Zeit nur selten besucht wurde. Seit der Übernahme des Managements durch African Parks hat sich die Entwicklung des Nationalparks jedoch deutlich verbessert.
Ebenso wird häufig angenommen, der Park sei problemlos mit einem normalen Mietwagen erreichbar. Tatsächlich ist die Anreise über Land sehr schwierig, sodass die meisten Besucher per Flugzeug oder Boot anreisen.
Ein weiterer Irrtum besteht darin, den Kariba-See ausschließlich als Badeziel zu betrachten. Tatsächlich stehen Bootsafaris, Tierbeobachtungen und Erholung in einer außergewöhnlichen Wildnislandschaft im Mittelpunkt.
Viele Reisende verzichten außerdem auf eine Kombination mit Hwange oder Mana Pools, obwohl sich diese Regionen hervorragend ergänzen und der Kariba-See einen idealen Abschluss einer Safari bildet.
Kariba und Matusadona Hintergrund
Ein Nationalpark im Wandel
Der Matusadona National Park erstreckt sich entlang des südlichen Ufers des Kariba-Sees und gehört zu den landschaftlich reizvollsten Schutzgebieten Simbabwes. Nachdem der Nationalpark über viele Jahre unter begrenzten Ressourcen litt, übernahm African Parks das Management. Seitdem verbessern sich Infrastruktur, Schutzmaßnahmen und Wildtierbestände kontinuierlich.
Dadurch gewinnt die Region auch als Safari-Destination zunehmend an Bedeutung.
Safaris zwischen Wasser und Wildnis
Anders als in den meisten Nationalparks Simbabwes prägt der Kariba-See das Safari-Erlebnis entscheidend. Bootsafaris ergänzen klassische Pirschfahrten und ermöglichen Beobachtungen von Flusspferden, Krokodilen, Elefanten und zahlreichen Vogelarten entlang der Ufer.
Die Kombination aus See, bewaldeten Hügeln und offenen Ebenen sorgt für eine abwechslungsreiche Landschaft.
Wann ist die beste Reisezeit?
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet die besten Bedingungen für Tierbeobachtungen. Mit zunehmender Trockenheit konzentrieren sich viele Tiere an den Wasserstellen und am Ufer des Kariba-Sees. Gleichzeitig herrschen angenehme Temperaturen für Boots- und Pirschfahrten.
Der Kariba-See kann jedoch ganzjährig besucht werden.
Warum eine Reise an den Kariba-See unternehmen?
Der Kariba-See und der Matusadona National Park verbinden Wasserlandschaften mit klassischen Safari-Erlebnissen. Die positive Entwicklung des Nationalparks unter dem Management von African Parks, die geringe Besucherzahl, Bootsafaris auf dem See und exklusive Lodges wie die Bumi Hills Safari Lodge machen die Region zu einem idealen Ort, um eine Safari durch Hwange und Mana Pools entspannt ausklingen zu lassen.
