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Sie haben drei Möglichkeiten, Lodges und Camps zu finden:

  1. Vorauswahl Tabelle: Filtern, sortieren oder suchen Sie in der Tabelle unten. Klicken Sie dann auf die Links in der Tabelle, um zu den Detailinformationen zu gelangen.
  2. Vorauswahl Landkarte: Die Filterfunktion verknüpft Tabelle und Landkarte. Die Landkarte zeigt die blauen Camp-Marker. Sie entsprechen den Ergebnissen aus der Tabelle. Klicken Sie auf einen Marker und dann auf den gelben Link.
  3. Blättern Sie in der Kachelansicht durch die Profile. Um die Profile zu sehen, klicken Sie auf das Kachelsymbol rechts oberhalb der Tabelle. Dann auf "Details klicken, um zu ausführlichen Beschreibungen, Bildergalerien und Landkarten zu gelangen.

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Safari-Lodges und Camps am Meru National Park

Safari-Lodges und Camps am Meru National Park

FAQs Meru National Park

Warum ist der Meru National Park so bekannt?
Der Meru National Park zählt zu den ursprünglichsten Nationalparks Kenias. Bekannt wurde er durch die Geschichte der Löwin Elsa aus dem Buch und Film "Frei geboren" ("Born Free"). Heute begeistert der Park mit einer abwechslungsreichen Landschaft aus Flüssen, Palmenhainen, Savannen und Wäldern sowie einer vergleichsweise geringen Besucherzahl.

Wo liegt der Meru National Park?
Der Meru National Park liegt östlich des Mount Kenya im Zentrum Kenias. Er bildet zusammen mit mehreren angrenzenden Schutzgebieten ein großes zusammenhängendes Ökosystem und eignet sich hervorragend als Ergänzung zu Safaris am Mount Kenya oder in den Samburu National Reserves.

Welche Tiere können Sie im Meru National Park beobachten?
Im Park leben Elefanten, Löwen, Leoparden, Geparden, Afrikanische Wildhunde, Büffel, Netzgiraffen, Grevyzebras, Flusspferde, Nilkrokodile sowie zahlreiche Antilopenarten. Außerdem wurden Breitmaul- und Spitzmaulnashörner erfolgreich wiederangesiedelt.

Was unterscheidet Meru von anderen Nationalparks Kenias?
Meru verbindet die Tierwelt Nordkenias mit den üppigeren Landschaften Zentralkenias. Zahlreiche Flüsse, Galeriewälder und Palmenhaine verleihen dem Park einen deutlich grüneren Charakter als viele andere Safarigebiete des Landes.

Wie lange sollten Sie im Meru National Park bleiben?
Zwei bis drei Nächte bieten ausreichend Zeit für mehrere Pirschfahrten und die Erkundung der unterschiedlichen Landschaften des Parks.

Insidertipps Meru National Park

1. Unternehmen Sie Pirschfahrten entlang der zahlreichen Flüsse. Hier konzentrieren sich viele Tiere und die Landschaft gehört zu den schönsten Kenias.

2. Halten Sie Ausschau nach den Nashörnern im Rhino Sanctuary, das einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Spitz- und Breitmaulnashörnern leistet.

3. Kombinieren Sie den Meru National Park mit dem Mount Kenya oder den Samburu und Shaba National Reserves. Durch seine Lage östlich des Mount Kenya lässt sich der Park hervorragend in Rundreisen durch Zentralkenia integrieren.

4. Besuchen Sie die Schauplätze der Geschichte von Elsa, der berühmten Löwin aus "Born Free", die eng mit dem Meru National Park verbunden ist.

Planungsfehler Meru National Park

Viele Reisende übersehen den Meru National Park zugunsten der bekannteren Nationalparks Kenias. Dabei zählt er zu den landschaftlich abwechslungsreichsten und am wenigsten besuchten Safari-Destinationen des Landes.

Ebenso wird häufig angenommen, Meru ähnele den trockenen Landschaften Samburus. Tatsächlich sorgen zahlreiche Flüsse, Sümpfe und Galeriewälder für eine deutlich grünere Vegetation.

Ein weiterer Irrtum besteht darin, nur einen Tagesbesuch einzuplanen. Mehrere Pirschfahrten sind notwendig, um die verschiedenen Landschaften und die artenreiche Tierwelt kennenzulernen.

Viele Besucher wissen außerdem nicht, dass Meru unmittelbar östlich des Mount Kenya liegt und sich deshalb hervorragend mit den Nationalparks und Conservancies der Region kombinieren lässt.

Meru National Park Hintergrund

Ein ursprünglicher Nationalpark östlich des Mount Kenya

Der Meru National Park liegt auf der Ostseite des Mount Kenya und umfasst gemeinsam mit den angrenzenden Kora, Bisanadi und Mwingi National Reserves eines der größten zusammenhängenden Schutzgebiete Kenias. Trotz seiner Größe gehört der Park bis heute zu den ruhigeren Safari-Destinationen des Landes.

Seine zahlreichen Flüsse, Palmenhaine und offenen Savannen verleihen ihm einen ganz eigenen landschaftlichen Charakter.

Die Heimat von Elsa aus "Born Free"

Internationale Bekanntheit erlangte der Meru National Park durch George und Joy Adamson, die hier die Löwin Elsa auswilderten. Das Buch "Born Free" und seine Verfilmung machten Meru weltweit bekannt und lenkten früh die Aufmerksamkeit auf den Naturschutz in Kenia.

Noch heute erinnert vieles im Park an diese außergewöhnliche Geschichte.

Wann ist die beste Reisezeit?

Der Meru National Park kann ganzjährig besucht werden. Besonders gute Bedingungen für Tierbeobachtungen herrschen während der Trockenzeiten von Januar bis März sowie von Juni bis Oktober.

Nach den Regenfällen zeigt sich der Park besonders grün und die Flüsse führen reichlich Wasser, wodurch die Landschaft besonders reizvoll wirkt.

Welche Tiere sehen Sie im Meru National Park?

Neben Elefanten, Löwen, Leoparden und Geparden leben Netzgiraffen, Grevyzebras, Büffel, Flusspferde, Nilkrokodile, Afrikanische Wildhunde sowie zahlreiche Antilopenarten im Park. Im Rhino Sanctuary werden sowohl Spitzmaul- als auch Breitmaulnashörner geschützt.

Durch die Vielzahl unterschiedlicher Lebensräume besitzt Meru eine außergewöhnlich hohe Artenvielfalt und zählt auch für Vogelbeobachter zu den interessantesten Nationalparks Kenias.

Warum eine Reise in den Meru National Park unternehmen?

Der Meru National Park verbindet abwechslungsreiche Landschaften, eine beeindruckende Tierwelt und eine außergewöhnliche Naturschutzgeschichte. Seine Lage östlich des Mount Kenya macht ihn zu einer idealen Ergänzung der Nationalparks Zentral- und Nordkenias. Wer ursprüngliche Safari-Erlebnisse abseits der bekanntesten Reiserouten sucht, findet in Meru eines der reizvollsten Schutzgebiete Kenias.

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