Profil

Name
Asanja Moru
Komfort
Gehoben, 4 Sterne
Max. Gästezahl
18 Gäste in 7 Gästezelten und einer Familieneinheit für 4 Personen
Highlights
Lage im Moru-Kopjes-Gebiet, einer der landschaftlich und ökologisch markantesten Regionen der Serengeti. Eines der besten Gebiete zur Beobachtung von Spitzmaulnashörnern im gesamten Ökosystem. Sehr geringe Fahrzeugdichte im direkten Umfeld. Kombination aus offener Ebene, Kopjes und saisonalen Wasserstellen. Klassisches, ruhiges Safari-Camp ohne Massentourismus. TZ024ASAMO
Zentrale Einrichtungen
Der zentrale Bereich umfasst einen offenen Lounge- und Essbereich mit Blick in die Savanne sowie separate Außenbereiche für Mahlzeiten und Sundowner. Eine Feuerstelle dient abends als sozialer Mittelpunkt. Die Gestaltung ist bewusst zurückhaltend, mit Naturmaterialien, gedeckten Farben und klarer funktionaler Struktur. WLAN steht im Hauptbereich zur Verfügung. Es gibt keinen Pool, Spa oder Fitnessbereich, der Fokus liegt klar auf Safari und Landschaft.
Gäste­unterkünfte
Asanja Moru verfügt über sieben Luxury Bush Tents sowie eine Zwei-Schlafzimmer-Familieneinheit, alle mit en-suite Badezimmern. Die Zelte sind großzügig geschnitten, mit festen Betten, Sitzbereich, privater Veranda und vollständiger Sanitärausstattung inklusive Spültoilette und Warmwasserdusche. Das Design greift dezente Maasai-Elemente auf, ohne folkloristisch zu wirken. Die geringe Anzahl an Einheiten sorgt für hohe Privatsphäre.
Essen & Trinken
Frisch zubereitete Küche mit internationalem Anspruch und regionalen Einflüssen. Mahlzeiten werden flexibel serviert, je nach Tagesablauf im Hauptbereich, im Freien oder als Bush Meal. Private Dining-Arrangements sind möglich. Sonderkost wird nach Voranmeldung berücksichtigt.
Safaris & Aktivitäten
Pirschfahrten im Moru-Kopjes-Gebiet, Nashorn-Trekking in Begleitung von TANAPA-Rangern, Walking-Safaris (abhängig von Genehmigung), Ballonfahrten in der weiteren Region, Sundowner und Bush Meals. Private Safarifahrten sind Standard.
Tiere

Raubtiere: Das Moru-Gebiet ist ein etabliertes Territorium für Löwen, die häufig rund um die Kopjes ruhen und jagen. Leoparden nutzen die felsigen Strukturen und angrenzende Akazienbestände. Geparden kommen in den offeneren Ebenen südlich der Kopjes vor. Tüpfelhyänen sind regelmäßig präsent und Teil des nächtlichen Klangbilds. Auch Schakale sind häufig.

Pflanzenfressende Säugetiere: Ganzjährig vorkommend sind Giraffen, Afrikanische Büffel, Zebras, Gnus, Elanantilopen, Topis, Kuhantilopen, Grant- und Thomson-Gazellen. Während bestimmter Jahreszeiten zieht die Große Migration durch das Moru-Gebiet. Besonders hervorzuheben ist das Vorkommen von Spitzmaulnashörnern, die hier unter strengem Schutz stehen.

Kleinsäugetiere: Zu den regelmäßig beobachteten Arten zählen Warzenschweine, Buschhasen, Ginsterkatzen, Honigdachse, Mangustenarten sowie verschiedene Nagetiere. Diese sind vor allem in den frühen Morgen- und Abendstunden aktiv.

Vögel: Sehr gute Vogelbeobachtungsmöglichkeiten durch die Kombination aus Kopjes, offenen Ebenen und saisonalen Wasserstellen. Arten wie Sekretärvogel, Kampfadler, Gaukler, Geier, Tokos, Webervögel und zahlreiche Singvögel sind vertreten. Auswahl: Weißflankenschnäpper, Bandschlangenadler, Dominikanerwitwe, Schmuckzwergente, Weißbart-Seeschwalbe, Zügelastrild, Kappengeier, Rotstirnprinie, Rotscheitel-Zistensänger, Spatelracke, Rotzügelsylvietta, Rötelpelikan, Schwarzkielralle, Wiesenschafstelze, Dorfweber, Gebirgszistensänger, Fahlkehlschwalbe, Weißkopfschwalbe, Schwarzkopf-Feinsänger, Braunrückenspecht, Feuerstirn-Bartvogel, Kurzflügelweber, Zwergweber, Schmiedekiebitz, Fiskalwürger, Krickente, Rotband-Regenpfeifer, Weißbauch-Lärmvogel, Schwarzkinn-Wachtelastrild, Zwergteichhuhn, Schleiereule, Haubenbartvogel, Braunscheitellerche, Wiedehopf, Graukopfliest, Strauß, Kaptriel, Graunackenschwärzling, Weißbrust-Raupenfänger, Pfeifnachtschwalbe, Grauglanzstar, Olivbauch-Nektarvogel, Rohrweihe, Zwergsumpfhuhn, Strichelgirlitz, Schmuckzwergente, Gelbkehlpieper, Dominohabicht, Gleitaar, Schmuckzwergente, Graukappensänger, Miombobartvogel, Streifenpieper, Dickschnabelreiher, Kapsegler, Graubeutelmeise, Senegalrötelschwalbe, Rostbrust-Rötelschwalbe, Streifenkopf-Heckensänger, Rotbrustkiebitz, Weißschopf-Brillenvanga, Zweifarb-Drosselhäherling, Rotflügel-Brachschwalbe, Rotband-Regenpfeifer, Kurzschwanzlerche, Fiskalwürger

Reptilien: Im Gebiet leben Nilwarane, verschiedene Agamen und Geckos sowie mehrere Schlangenarten, darunter Afrikanischer Felsenpython, Puffotter und Kobra. Reptilien werden meist in wärmeren Tageszeiten gesichtet.

Lage
Asanja Moru liegt im zentral-südlichen Teil der Serengeti, nahe den Moru Kopjes. Die Kopjes prägen die Landschaft und bieten hervorragende Aussichtspunkte sowie Lebensraum für Raubtiere und Nashörner. Die Lage ist abgeschieden, aber dennoch gut in klassische Serengeti-Routen integrierbar.
Klima & beste Reisezeit
Ganzjährig safari-tauglich. Die Trockenzeit von Juni bis Oktober bietet konzentrierte Tierbeobachtungen und angenehmere Temperaturen. In der grünen Saison von November bis Mai ist die Landschaft üppig, mit Migrationsbewegungen und sehr guter Vogelbeobachtung.
Anreise
Per Kleinflugzeug zum Seronera Airstrip, anschließend etwa 45 Minuten Transfer zum Camp. Alternativ Anreise per Fahrzeug innerhalb der Serengeti, häufig in Kombination mit Ngorongoro.
Kinder
Kinder willkommen. Familienzelt verfügbar. Geeignet für safari-erfahrene Familien.
Gesundheit
Malariagebiet. Entsprechende Prophylaxe empfohlen. Medizinische Versorgung nicht vor Ort, Evakuierung organisiert.
Sicherheit
Nicht eingezäuntes Camp. Bewegung im Camp nach Einbruch der Dunkelheit nur in Begleitung.
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei.
Nachhaltigkeit
Kleines Camp mit geringer Umweltbelastung. Enge Zusammenarbeit mit TANAPA, insbesondere im Bereich Nashornschutz und Anti-Poaching-Maßnahmen. Lokales Personal und regionale Lieferketten.
Betreiber
Asanja Africa
Asanja Africa ist ein privat geführter tansanischer Betreiber mit Fokus auf kleine, abgelegene Camps in Schlüsselregionen der Serengeti und in Ruaha. Das Unternehmen arbeitet stark lokal verankert, mit eigenem Guiding-Team, maßgeschneiderten Safariverläufen und enger Zusammenarbeit mit TANAPA, insbesondere im Bereich Nashornschutz.
Weitere Lodges Weitere Lodges sind Unterkünfte in dieser oder anderen Regionen vom selben Betreiber.
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Landkarte

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