Profil
Raubtiere: Die Sabi Sand Nature Reserve zählt zu den besten Gebieten Afrikas für Raubtierbeobachtungen. Regelmäßig gesichtet werden Leoparden, Löwen, Geparden, Tüpfelhyänen und Afrikanische Wildhunde. Durch das Offroad-Fahrrecht sind außergewöhnlich intensive Tierbeobachtungen möglich.
Pflanzenfressende Säugetiere: Elefanten, Afrikanische Büffel, Breit- und Spitzmaulnashörner, Giraffen, Zebras, Kudus, Impalas, Wasserböcke, Nyalas, Buschböcke und Warzenschweine sind ganzjährig anzutreffen.
Kleinsäugetiere: Buschbabys, Servale, Ginsterkatzen, Schleichkatzen, Honigdachse, Mangustenarten, Buschhasen sowie verschiedene kleinere Antilopen ergänzen die Artenvielfalt.
Vögel: Mehr als 300 Vogelarten kommen in der Sabi Sand Nature Reserve vor, darunter Schreiseeadler, Kampfadler, Gaukler, Hornvögel, Fliederbrustroller, Eisvögel, Bienenfresser, Nektarvögel, Reiher, Störche und zahlreiche Webervögel.
Reptilien: Nilkrokodile, Nilwarane, Agamen, Geckos sowie verschiedene Schlangenarten wie Afrikanische Felsenpython, Puffotter, Schwarze Mamba und Mosambik-Speikobra gehören zur Reptilienfauna.
Cheetah Plains befindet sich in Privatbesitz und wird unabhängig betrieben. Das Unternehmen verfolgt einen konsequent nachhaltigen Ansatz und gilt als Vorreiter für emissionsarmen Luxus-Safari-Tourismus. Neben dem Einsatz vollständig elektrischer Safari-Fahrzeuge investiert Cheetah Plains in erneuerbare Energien, Naturschutz und lokale Entwicklungsprojekte.
