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Safari-Lodges und Camps in der Mababe Depression

Safari-Lodges und Camps in der Mababe Depression

FAQs Mababe Depression

Warum ist die Mababe Depression so besonders?
Die Mababe Depression gehört zu den außergewöhnlichsten Landschaften Botswanas. Die weite, nahezu baumlose Senke bildet eine Übergangszone zwischen dem Okavango-Delta und den trockeneren Waldgebieten im Osten. Je nach Wasserstand entstehen hier ausgedehnte Grasflächen und saisonale Überschwemmungsgebiete, die große Tierherden anziehen.

Wo liegt die Mababe Depression?
Die Mababe Depression liegt östlich des Okavango-Deltas. Im Süden beginnt sie etwa dort, wo sich der Khwai River endgültig verliert und sein Wasser versickert oder verdunstet. Nach Norden geht die Landschaft fließend in die Savuti Marsh über, beide Gebiete sind jedoch geografisch und ökologisch nicht identisch.

Welche Tiere können Sie in der Mababe Depression beobachten?
Die offenen Ebenen bieten Lebensraum für Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Geparden, Afrikanische Wildhunde, Tüpfelhyänen, Schakale, Giraffen, Zebras, Gnus, Lechweantilopen sowie zahlreiche Greif- und Wasservögel. Saisonal können sich hier große Konzentrationen von Pflanzenfressern einstellen.

Was unterscheidet die Mababe Depression vom Okavango-Delta und der Savuti Marsh?
Anders als das verzweigte Wasserlabyrinth des Okavango-Deltas wird die Mababe Depression von offenen, fast baumlosen Grasflächen geprägt. Gehölze wachsen überwiegend an den Rändern. Im Norden geht die Landschaft zwar ohne klare Grenze in die Savuti Marsh über, beide Gebiete besitzen jedoch unterschiedliche hydrologische und landschaftliche Eigenschaften.

Kann man die Mababe Depression als Selbstfahrer besuchen?
Nur eingeschränkt. Große Teile der Mababe Depression sind für klassische Selbstfahrer nur schwer oder gar nicht erreichbar. Die meisten Besucher erleben das Gebiet im Rahmen von Fly-in-Safaris oder von Camps und Konzessionen in der Region.

Insidertipps Mababe Depression

1. Achten Sie auf den landschaftlichen Übergang vom Okavango-Delta zur offenen Senke. Kaum irgendwo lässt sich der Wechsel zwischen wassergeprägten Lebensräumen und trockeneren Savannen so eindrucksvoll beobachten.

2. Halten Sie Ausschau nach großen Herden von Zebras, Büffeln und Antilopen, die saisonal die offenen Grasflächen nutzen.

3. Die nahezu baumlose Landschaft bietet ausgezeichnete Möglichkeiten zur Beobachtung von Raubtieren, insbesondere von Löwen und Geparden.

4. Verwechseln Sie die Mababe Depression nicht mit der Savuti Marsh. Beide Gebiete gehen zwar ineinander über, unterscheiden sich jedoch in ihrer Entstehung und ihrem Landschaftscharakter.

Planungsfehler Mababe Depression

Viele Reisende setzen die Mababe Depression mit der Savuti Marsh gleich. Tatsächlich handelt es sich um zwei unterschiedliche Landschaftsräume, auch wenn sie ohne klare Grenze ineinander übergehen.

Ebenso wird häufig angenommen, die Mababe Depression gehöre vollständig zum Okavango-Delta. Sie bildet vielmehr den Übergang zwischen dem Delta und den bewaldeten Gebieten im Osten Botswanas und besitzt einen deutlich anderen Charakter.

Ein weiterer Irrtum besteht darin, eine dicht bewachsene Landschaft zu erwarten. Charakteristisch sind vielmehr weite, offene Ebenen, während Bäume und größere Gehölze überwiegend an den Rändern vorkommen.

Viele Selbstfahrer überschätzen außerdem die Erreichbarkeit. Große Teile der Mababe Depression liegen abseits der üblichen Selbstfahrerstrecken und werden überwiegend von spezialisierten Safari-Camps aus besucht.

Mababe Depression Hintergrund

Eine offene Senke zwischen Delta und Savanne

Die Mababe Depression ist eine großflächige Senke östlich des Okavango-Deltas. Im Süden beginnt sie dort, wo der Khwai River sein Wasser verliert und schließlich versickert oder verdunstet. Nach Norden geht sie allmählich in die Savuti Marsh über, ohne dass eine klar erkennbare Grenze existiert.

Dadurch verbindet die Region die wassergeprägten Lebensräume des Okavango mit den trockeneren Wald- und Savannengebieten im Osten Botswanas.

Ein völlig anderer Landschaftscharakter

Im Gegensatz zum Okavango-Delta mit seinen Wasserarmen, Inseln und Galeriewäldern wird die Mababe Depression von weiten, nahezu baumlosen Grasflächen geprägt. Bäume wachsen überwiegend entlang der Randbereiche und ehemaliger Flussläufe, wodurch eine außergewöhnlich offene Landschaft entsteht.

Diese Offenheit schafft ideale Bedingungen für große Pflanzenfresserherden und deren natürliche Feinde.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die Mababe Depression verändert sich im Jahresverlauf deutlich. Während der Trockenzeit konzentrieren sich viele Tiere an den verbliebenen Wasserstellen. Je nach Ausmaß der saisonalen Überschwemmungen entstehen während der Hochwasserperiode ausgedehnte Feuchtgebiete, die zahlreiche Pflanzenfresser und Wasservögel anziehen.

Der Charakter der Landschaft hängt daher stark vom jährlichen Wasserangebot ab.

Welche Tiere sehen Sie in der Mababe Depression?

Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Geparden, Afrikanische Wildhunde, Tüpfelhyänen, Zebras, Gnus, Giraffen, Lechweantilopen sowie zahlreiche Greifvögel und Wasservögel gehören zu den typischen Bewohnern der Region. Die offenen Ebenen ermöglichen häufig sehr gute Tierbeobachtungen.

Saisonal können sich hier beeindruckende Konzentrationen von Pflanzenfressern entwickeln.

Warum eine Reise in die Mababe Depression unternehmen?

Die Mababe Depression bietet ein Safari-Erlebnis, das sich deutlich vom Okavango-Delta und der Savuti Marsh unterscheidet. Die weiten, nahezu baumlosen Ebenen, die Übergangszone zwischen Feuchtgebiet und Savanne sowie die ausgezeichneten Möglichkeiten zur Beobachtung von Großwild und Raubtieren machen sie zu einem der interessantesten, zugleich aber am wenigsten bekannten Landschaftsräume Botswanas.

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