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  1. Vorauswahl Tabelle: Filtern, sortieren oder suchen Sie in der Tabelle unten. Klicken Sie dann auf die Links in der Tabelle, um zu den Detailinformationen zu gelangen.
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Safari-Lodges und Camps in Kapstadt

Safari-Lodges und Camps in Kapstadt

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FAQs Kapstadt

Was macht Kapstadt als Reiseziel besonders?
Kapstadt gilt für viele Reisende als eine der schönsten Städte Afrikas. Die Lage zwischen Atlantik, Tafelberg und Kap-Halbinsel ist außergewöhnlich, zugleich verbindet die Stadt eindrucksvolle Landschaften mit Geschichte, Architektur, Stränden, guten Restaurants und einem entspannten Lebensgefühl.

Wie viele Tage sollten Sie für Kapstadt einplanen?
Mindestens drei bis vier Nächte sind empfehlenswert. Wer auch das Kap der Guten Hoffnung, die Weinregionen, verschiedene Stadtviertel und mehrere Strände besuchen möchte, sollte eher fünf Nächte oder länger einplanen.

Welche Sehenswürdigkeiten gehören zu einem Aufenthalt in Kapstadt?
Zu den wichtigsten Zielen zählen der Tafelberg, die Victoria & Alfred Waterfront, das historische Zentrum, Bo-Kaap, Company’s Garden und die Küstenstraße entlang des Atlantiks. Ein ganztägiger Ausflug über die Kap-Halbinsel bis zum Kap der Guten Hoffnung gehört für viele Besucher ebenfalls zum festen Programm.

Ist Kapstadt für einen Badeurlaub geeignet?
Die Stadt besitzt zahlreiche landschaftlich reizvolle Strände, doch das Wasser des Atlantiks ist an vielen Stellen vergleichsweise kühl. Camps Bay und Clifton sind besonders bekannt, während die False Bay auf der östlichen Seite der Halbinsel meist etwas wärmeres Wasser bietet.

Lässt sich Kapstadt gut mit einer Safari kombinieren?
Ja. Kapstadt bildet häufig den Anfang oder Abschluss einer Südafrika-Reise. Von hier bestehen gute Verbindungen zu den Safari-Gebieten im Nordosten des Landes, zur Garden Route sowie in die Weinregionen rund um Stellenbosch, Franschhoek und Paarl.

Insidertipps Kapstadt

1. Kapstadt erschließt sich nicht allein über seine bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Ein wesentlicher Teil des Reizes liegt in der Verbindung aus Stadtleben, Natur und Meer. Innerhalb kurzer Zeit können Sie morgens auf den Tafelberg fahren, mittags durch historische Viertel spazieren und den Tag in einem Restaurant mit Blick auf den Atlantik ausklingen lassen.

2. Für die Fahrt auf den Tafelberg sollte das Wetter flexibel berücksichtigt werden. Wolken und starker Wind können den Betrieb der Seilbahn kurzfristig beeinträchtigen. Daher ist es sinnvoll, einen klaren Tag möglichst spontan zu nutzen und den Besuch nicht fest auf den letzten Aufenthaltstag zu legen.

3. Die Kap-Halbinsel verdient einen ganzen Reisetag. Besonders reizvoll ist eine Rundfahrt über die Atlantikküste, den landschaftlich eindrucksvollen Chapman’s Peak Drive, das Kap der Guten Hoffnung und die Küste der False Bay. Je nach Route lassen sich kleine Küstenorte, Aussichtspunkte und die Pinguinkolonie bei Boulders Beach einbeziehen.

4. Kulinarisch zählt Kapstadt zu den vielseitigsten Städten des Kontinents. Neben gehobenen Restaurants finden Sie unkomplizierte Cafés, Märkte, Weinbars und Küchen, die südafrikanische, kapmalaiische, afrikanische, asiatische und internationale Einflüsse miteinander verbinden. Reservierungen sind besonders bei bekannten Restaurants frühzeitig sinnvoll.

Planungsfehler Kapstadt

Kapstadt lediglich als kurzen Zwischenstopp vor oder nach einer Safari zu behandeln, wird der Stadt kaum gerecht. Die Entfernungen zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten, Stränden und Ausflugszielen sind größer, als die kompakte Lage auf der Karte zunächst vermuten lässt.

Auch das Wetter wird bei der Planung leicht unterschätzt. Innerhalb eines Tages können sich Sonne, Wind, Wolken und kühlere Temperaturen abwechseln. Durch die Lage zwischen zwei Meeresströmungen und mehreren Bergzügen entstehen zudem deutliche lokale Unterschiede.

Ein straffes Programm mit Tafelberg, Stadtzentrum, Kap-Halbinsel und Weinregion an nur zwei Tagen lässt wenig Raum für spontane Entdeckungen. Gerade Kapstadt lebt davon, Zeit in einem Viertel, an einem Aussichtspunkt oder in einem Restaurant zu verbringen, ohne ständig zum nächsten Programmpunkt weiterfahren zu müssen.

Nicht jeder Stadtteil und jede Unterkunftslage eignet sich gleichermaßen für jeden Reisestil. Während die Waterfront besonders bequem und touristisch erschlossen ist, bieten Viertel wie Gardens, Oranjezicht, De Waterkant oder Camps Bay jeweils eine andere Atmosphäre. Die Wahl sollte daher nicht allein nach dem Hotelstandard erfolgen.

Kapstadt Hintergrund

Eine Stadt zwischen Bergen und Meer

Kapstadts Lage prägt nahezu jeden Eindruck der Stadt. Der Tafelberg erhebt sich unmittelbar hinter dem Zentrum, während sich auf der anderen Seite der Atlantik öffnet. Lion’s Head, Signal Hill und die Bergkette der Zwölf Apostel bilden gemeinsam eine Kulisse, die Stadt und Landschaft ungewöhnlich eng miteinander verbindet.

Diese geografische Lage sorgt dafür, dass Naturerlebnisse nicht erst außerhalb der Stadt beginnen. Wanderwege, Aussichtspunkte, Strände und Küstenstraßen sind in kurzer Zeit erreichbar und machen Kapstadt zu einer der vielseitigsten Städtedestinationen Afrikas.

Geschichte und kulturelle Vielfalt

Kapstadt gehört zu den historisch bedeutendsten Städten Südafrikas. Die Entwicklung als Versorgungsstation am Seeweg nach Asien, die niederländische und britische Kolonialzeit, die Sklaverei sowie die jahrzehntelange Apartheid haben das Stadtbild und die Bevölkerung nachhaltig geprägt.

Orte wie Robben Island, District Six, das Castle of Good Hope und Bo-Kaap stehen für unterschiedliche Kapitel dieser Geschichte. Wer Kapstadt ausschließlich als landschaftlich schöne Stadt betrachtet, verpasst daher einen wesentlichen Teil ihrer Identität.

Die heutige kulturelle Vielfalt zeigt sich in Sprachen, Religionen, Musik, Architektur und Küche. Gleichzeitig bleiben die sozialen und räumlichen Folgen der Apartheid deutlich sichtbar. Diese Gegensätze gehören zum Verständnis der Stadt und sollten bei einer Reise nicht ausgeblendet werden.

Das Kap der Guten Hoffnung

Das Kap der Guten Hoffnung liegt nicht direkt an der Stadt, sondern im südlichen Teil der Kap-Halbinsel. Die Fahrt dorthin führt durch einige der eindrucksvollsten Küstenlandschaften Südafrikas und ist mindestens ebenso reizvoll wie das eigentliche Ziel.

Das Kap markiert nicht den südlichsten Punkt Afrikas und auch nicht exakt den geografischen Treffpunkt von Atlantik und Indischem Ozean. Seine historische Bedeutung beruht vor allem auf der Seefahrt und seiner Rolle auf den frühen Handelsrouten zwischen Europa und Asien.

Essen, Wein und Lebensart

Kapstadt besitzt eine ausgeprägte Restaurant- und Cafékultur. Die Nähe zum Meer sorgt für ein breites Angebot an Fisch und Meeresfrüchten, während die umliegenden Weinregionen hochwertige Weine und landwirtschaftliche Produkte liefern.

Die kapmalaiische Küche gehört zu den charakteristischen kulinarischen Traditionen der Stadt. Gewürze, Currys, Reisgerichte und süß-herzhafte Kombinationen spiegeln die Geschichte der Bevölkerung am Kap wider. Daneben hat sich eine moderne Restaurantszene entwickelt, die regionale Zutaten mit internationalen Einflüssen verbindet.

Zum besonderen Lebensgefühl Kapstadts gehören lange Abende im Freien, Sonnenuntergänge am Atlantik, Wochenendmärkte und Ausflüge in die umliegenden Weinregionen. Die Stadt eignet sich deshalb nicht nur für klassisches Sightseeing, sondern ebenso für Reisende, die gutes Essen, Landschaft und urbane Lebensart miteinander verbinden möchten.

Warum ein Hotel in Kapstadt wählen?

Kapstadt ist weit mehr als ein logistischer Ausgangspunkt für eine Südafrika-Reise. Die Stadt verbindet spektakuläre Natur, historische Tiefe, ausgezeichnete Küche und eine große Vielfalt an Ausflugsmöglichkeiten.

Ob am Anfang oder am Ende einer Safari: Mehrere Tage in Kapstadt schaffen einen spannenden Kontrast zu den Wildnisgebieten des Landes. Die Nähe zum Meer, die markante Berglandschaft und die lebendige Restaurantszene machen die Stadt zu einem der Höhepunkte nahezu jeder Südafrika-Reise.

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