.

So finden Sie Ihre Lodge - Klick zum Öffnen!

Sie haben drei Möglichkeiten, Lodges und Camps zu finden:

  1. Vorauswahl Tabelle: Filtern, sortieren oder suchen Sie in der Tabelle unten. Klicken Sie dann auf die Links in der Tabelle, um zu den Detailinformationen zu gelangen.
  2. Vorauswahl Landkarte: Die Filterfunktion verknüpft Tabelle und Landkarte. Die Landkarte zeigt die blauen Camp-Marker. Sie entsprechen den Ergebnissen aus der Tabelle. Klicken Sie auf einen Marker und dann auf den gelben Link.
  3. Blättern Sie in der Kachelansicht durch die Profile. Um die Profile zu sehen, klicken Sie auf das Kachelsymbol rechts oberhalb der Tabelle. Dann auf "Details klicken, um zu ausführlichen Beschreibungen, Bildergalerien und Landkarten zu gelangen.

Schreiben Sie uns eine E-Mail, nutzen Sie unsere Kontaktformulare oder rufen Sie uns an.

+49 6192 9799574 - Büro in Frankfurt

E-Mail an kontakt(at)afripolar.de

Wir beraten Sie gerne am Telefon und helfen Ihnen gerne bei der Auswahl von Unterkünften und der Planung einer Reise.

Kartenlegende - Klick zum Öffnen!

Kartenlegende

Hotels, Resorts und Pensionen an der Garden Route

Hotels, Resorts und Pensionen an der Garden Route

Einträge anzeigen

FAQs Garden Route

Wo beginnt und endet die Garden Route in Südafrika?

Die Garden Route erstreckt sich im engeren geografischen Sinn von Mossel Bay bis zum Storms River im Tsitsikamma-Gebiet. Zu den bekanntesten Orten gehören Wilderness, Sedgefield, Knysna und Plettenberg Bay. Bei touristischen Rundreisen wird die Strecke häufig weiter gefasst und mit Kapstadt, Hermanus, De Hoop, Swellendam und Gqeberha kombiniert. Dadurch entsteht eine abwechslungsreiche Route entlang der Südküste Südafrikas, die sich gut als individuelle Mietwagenreise gestalten lässt.

Wie viele Tage sollte man für die Garden Route einplanen?

Für den eigentlichen Abschnitt zwischen Mossel Bay und Tsitsikamma sind etwa vier bis sechs Tage sinnvoll, wenn neben den Fahrstrecken auch Zeit für Wanderungen, Strände und Ausflüge bleiben soll. Wer die Garden Route mit Kapstadt, der Walregion um Hermanus, De Hoop oder einer Safari im Eastern Cape kombiniert, sollte entsprechend mehr Zeit vorsehen. Statt täglich die Unterkunft zu wechseln, empfiehlt es sich, mehrere Nächte an ausgewählten Standorten zu verbringen.

Wann ist die beste Reisezeit für die Garden Route?

Die Garden Route kann grundsätzlich ganzjährig bereist werden. Die Sommermonate von Dezember bis Februar eignen sich besonders für Strandaufenthalte und Aktivitäten im Freien, sind während der südafrikanischen Ferien aber stark nachgefragt. Im Frühling und Herbst sind die Temperaturen häufig angenehm für Wanderungen und Rundreisen. Niederschläge können an der Garden Route zu jeder Jahreszeit auftreten. Wer zwischen Juni und November reist, kann die Rundreise außerdem mit der Walbeobachtung an der Südküste verbinden, insbesondere rund um Hermanus und De Hoop.

Kann man die Garden Route mit einer Safari kombinieren?

Die Garden Route lässt sich gut mit den privaten Wildreservaten im Eastern Cape verbinden. Besonders rund um Gqeberha und in der Nähe des Addo Elephant National Park stehen verschiedene Safari-Lodges zur Auswahl. Dazu gehören unter anderem Reservate wie Shamwari, Kariega und Amakhala. Die Kombination aus Küstenlandschaften, Wanderungen und anschließender Safari ist ein häufiger Bestandteil individueller Südafrika-Reisen. Alternativ kann die Reise mit einem Flug in den Kruger Nationalpark oder nach Sabi Sands fortgesetzt werden.

Ist die Garden Route für eine Selbstfahrerreise geeignet?

Die Garden Route gehört zu den gut erschlossenen Regionen Südafrikas und eignet sich für eine individuelle Mietwagenreise. Die wichtigsten Orte sind über die Nationalstraße N2 und weitere asphaltierte Straßen miteinander verbunden. Ein Geländewagen ist für die üblichen Rundreiserouten nicht erforderlich. Da in Südafrika Linksverkehr herrscht, sollten Reisende insbesondere an Kreuzungen und beim Abbiegen aufmerksam sein. Überlandfahrten sollten möglichst bei Tageslicht stattfinden. Für die Reiseplanung sind die Lage der Unterkünfte und die tatsächlichen Fahrzeiten wichtiger als die reine Entfernung zwischen den Orten.

Welche Orte sollte man an der Garden Route besuchen?

Zu den wichtigsten Stationen zählen Wilderness mit seinen Seen und Wanderwegen, Knysna mit der Lagune, Plettenberg Bay mit Stränden und dem Robberg Nature Reserve sowie der Tsitsikamma National Park mit seiner felsigen Küste und den Wanderwegen im Storms River Mouth. Mossel Bay bietet sich als westlicher Ausgangspunkt an. Je nach Interessen können auch Sedgefield, Nature's Valley und kleinere Küstenorte berücksichtigt werden. Es ist nicht notwendig, an jedem Ort zu übernachten, da sich viele Ziele als Tagesausflug erreichen lassen.

Insidertipps Garden Route

1. Knysna oder Plettenberg Bay als Ausgangspunkt wählen. Beide Orte eignen sich für mehrere Übernachtungen, unterscheiden sich jedoch deutlich. Knysna bietet eine geschützte Lagune, Restaurants und Ausflugsmöglichkeiten in die umliegenden Wälder. Plettenberg Bay ist stärker durch Strände, die Robberg-Halbinsel und die Nähe zu Nature's Valley geprägt. Wer nicht ständig die Unterkunft wechseln möchte, kann von einem dieser Orte aus zahlreiche Ziele der zentralen Garden Route erkunden.

2. Die Küstenstraße zwischen Wilderness und Knysna verlassen. Abseits der N2 führen kleinere Straßen zu Aussichtspunkten, Seen und Waldgebieten. Besonders der Map of Africa Viewpoint bei Wilderness und die Umgebung der Seven Passes Road bieten andere Perspektiven auf die Landschaft. Die historische Seven Passes Road verbindet George und Knysna über mehrere alte Brücken und führt teilweise über Schotterstraßen. Vor der Fahrt sollten die aktuellen Straßenverhältnisse geprüft werden.

3. Das Robberg Nature Reserve zu Fuß erkunden. Die Halbinsel bei Plettenberg Bay gehört zu den landschaftlich abwechslungsreichen Wandergebieten der Garden Route. Mehrere markierte Rundwege führen entlang felsiger Küstenabschnitte, über Dünen und zu Aussichtspunkten. Mit etwas Glück lassen sich Robben, Delfine oder Wale beobachten. Die längeren Wanderungen erfordern Trittsicherheit und sollten unter Berücksichtigung von Wetter, Wind und Gezeiten geplant werden.

4. Nature's Valley als ruhigere Alternative berücksichtigen. Zwischen Plettenberg Bay und Storms River liegt Nature's Valley, ein kleiner Küstenort am Rand des Tsitsikamma-Gebiets. Der lange Strand, die Mündung des Groot River und die umliegenden Wälder bieten Möglichkeiten zum Wandern und für Naturbeobachtungen. Ein Aufenthalt lohnt sich besonders für Reisende, die abseits der größeren Ferienorte übernachten möchten.

5. Einen Abstecher in die Kleine Karoo einplanen. Die Garden Route lässt sich gut mit Oudtshoorn und der Kleinen Karoo verbinden. Über den Outeniqua Pass oder den Robinson Pass gelangt man von der Küste in eine deutlich trockenere Landschaft. Zu den möglichen Ausflugszielen gehören die Cango Caves und die Swartberg Mountains. Bei ausreichend Zeit kann die Reise über den Swartberg Pass, Prince Albert und die Route 62 fortgesetzt werden. Für einzelne Passstraßen sollten Wetterbedingungen und Straßenzustand berücksichtigt werden.

6. Tsitsikamma nicht nur als kurzen Zwischenstopp besuchen. Im Bereich von Storms River Mouth führen Wanderwege durch Küstenwald und entlang steiler Felsabschnitte. Die Hängebrücken über die Storms-River-Mündung sind ein bekanntes Ausflugsziel. Wer längere Wanderungen, Kajaktouren oder andere Aktivitäten unternehmen möchte, sollte genügend Zeit vorsehen. Für den mehrtägigen Otter Trail sind eine frühzeitige Reservierung und entsprechende Wandererfahrung erforderlich.

Planungsfehler Garden Route

Zu viele Übernachtungsorte auf einer kurzen Strecke. Zwischen Mossel Bay, Wilderness, Knysna und Plettenberg Bay liegen vergleichsweise geringe Entfernungen. Trotzdem wird häufig für jeden Ort eine eigene Übernachtung eingeplant. Das verursacht unnötige Unterkunftswechsel und reduziert die Zeit für Ausflüge. Sinnvoller ist es meist, einen oder zwei Standorte auszuwählen und von dort die umliegenden Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Die gesamte Strecke von Kapstadt bis Gqeberha als eigentliche Garden Route betrachten. Hermanus, De Hoop, Swellendam und das Weinland gehören nicht zur Garden Route im engeren Sinn, werden aber häufig in entsprechende Rundreisen integriert. Diese Unterscheidung ist für die Reiseplanung wichtig, da bereits die Anfahrt von Kapstadt mehrere interessante Zwischenstationen bietet. Wer dafür keine Zeit einplant, muss entweder lange Fahrtage akzeptieren oder auf einzelne Regionen verzichten.

Die Fahrzeiten ausschließlich anhand der Entfernung berechnen. Die N2 ermöglicht zwar eine vergleichsweise unkomplizierte Anreise, viele Ausflugsziele liegen jedoch abseits der Hauptstraße. Wanderungen, Aussichtspunkte und Abstecher in die Berge benötigen zusätzliche Zeit. Besonders bei der Kombination mit De Hoop, Oudtshoorn, dem Tsitsikamma National Park oder einer Safari im Eastern Cape sollten die tatsächlichen Fahrstrecken berücksichtigt werden.

Die Garden Route ausschließlich als Stranddestination einplanen. Obwohl es zahlreiche Strände gibt, ist das Meer aufgrund von Wellen, Strömungen und teilweise kühlen Wassertemperaturen nicht überall zum Baden geeignet. Zudem kann das Wetter auch im südafrikanischen Sommer wechselhaft sein. Die Region eignet sich deshalb besonders für eine Kombination aus Küstenaufenthalten, Wanderungen, Naturbeobachtungen und Ausflügen in die umliegenden Wälder und Berge.

Die Hauptreisezeiten und Schulferien unterschätzen. Besonders über Weihnachten und Neujahr sowie während der südafrikanischen Schulferien sind beliebte Orte wie Knysna und Plettenberg Bay stark nachgefragt. Hochwertige Unterkünfte können dann frühzeitig ausgebucht sein. Auch für bestimmte Wanderungen und geführte Aktivitäten empfiehlt sich eine rechtzeitige Reservierung. Wer bei den Reisedaten flexibel ist, findet außerhalb dieser Zeiträume häufig eine größere Auswahl an Unterkünften.

Für die anschließende Safari zu wenig Zeit vorsehen. Viele Garden-Route-Reisen enden mit einem Aufenthalt in einem privaten Wildreservat im Eastern Cape oder im Addo Elephant National Park. Eine einzelne Übernachtung bietet jedoch nur begrenzte Möglichkeiten für Pirschfahrten. Für einen Safari-Aufenthalt sollten in der Regel mindestens zwei, besser drei Nächte vorgesehen werden. Wer anschließend nach Kapstadt oder Johannesburg fliegt, sollte auch die Transferzeiten zum Flughafen berücksichtigen.

Garden Route Hintergrund

Geografische Lage und Abgrenzung der Garden Route

Die Garden Route liegt an der Südküste Südafrikas und erstreckt sich im engeren Sinn über rund 300 km zwischen Mossel Bay und Storms River. Der größte Teil befindet sich in der Provinz Western Cape, während der östliche Abschnitt an das Eastern Cape grenzt. Zwischen dem Indischen Ozean und den Outeniqua- beziehungsweise Tsitsikamma-Bergen wechseln sich Sandstrände, Lagunen, Flussmündungen, Küstenwälder und felsige Steilküsten ab. Die wichtigste Verkehrsverbindung ist die Nationalstraße N2.

Bei touristischen Rundreisen wird die Garden Route häufig als Teil einer längeren Strecke zwischen Kapstadt und Gqeberha betrachtet. Dabei können auch die Overberg-Region mit Hermanus und De Hoop, die Kleine Karoo rund um Oudtshoorn sowie die Wildreservate des Eastern Cape einbezogen werden. Diese Gebiete gehören geografisch nicht alle zur eigentlichen Garden Route, ergänzen sie aber um andere Landschaftsformen und Aktivitäten.

Der Garden Route National Park

Der Garden Route National Park schützt verschiedene Naturgebiete entlang der Küste und im Hinterland. Er gliedert sich in die drei Hauptbereiche Wilderness, Knysna und Tsitsikamma. Die Wilderness Section umfasst unter anderem Seen, Flussläufe, Feuchtgebiete und Küstenlandschaften. Im Bereich Knysna stehen die Lagune und die umliegenden einheimischen Wälder im Mittelpunkt. Die Tsitsikamma Section ist insbesondere durch dichte Küstenwälder, Flussmündungen und eine felsige Küstenlinie geprägt.

Der Nationalpark bietet zahlreiche Wanderwege, Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung sowie Aktivitäten auf Flüssen und Lagunen. Zu den bekannten Wandergebieten gehören die Umgebung von Wilderness, die Wälder bei Diepwalle und Harkerville sowie Storms River Mouth. Der mehrtägige Otter Trail führt entlang der Tsitsikamma-Küste und gehört zu den bekanntesten Fernwanderwegen Südafrikas.

Klima und Vegetation

Die Garden Route unterscheidet sich klimatisch von den trockeneren Gebieten im Landesinneren. Durch den Einfluss des Indischen Ozeans und die nahe gelegenen Berge sind die Temperaturen vergleichsweise gemäßigt. Niederschläge treten während des gesamten Jahres auf, weshalb die Region auch außerhalb der südafrikanischen Wintermonate grün bleibt. Die Sommer sind überwiegend warm, während die Winter kühler und teilweise niederschlagsreich sein können.

Die Vegetation umfasst Küsten-Fynbos, Feuchtgebiete und einheimische Wälder. Besonders in den geschützten Waldgebieten rund um Knysna und Tsitsikamma wachsen große Gelbholzbäume und andere heimische Baumarten. Die Kombination aus unterschiedlichen Lebensräumen trägt zur hohen Vielfalt an Pflanzen und Vögeln bei.

Tierwelt und Meereslebewesen

Die Tierwelt der Garden Route unterscheidet sich deutlich von den klassischen Safari-Gebieten Südafrikas. In den Wäldern und Schutzgebieten leben unter anderem Buschböcke, verschiedene kleinere Säugetiere und zahlreiche Vogelarten. Zu den auffälligen Waldvögeln gehören der Knysna-Turako und der Narina-Trogon. Auch der seltene Knysna-Seepferdchenbestand in den Mündungsgebieten von Knysna und Swartvlei ist von besonderer Bedeutung.

Vor der Küste können Delfine, Robben und verschiedene Walarten beobachtet werden. Südliche Glattwale halten sich vor allem während der südafrikanischen Winter- und Frühlingsmonate an der Südküste auf. Buckelwale ziehen ebenfalls entlang der Küste. Die Robbenkolonie an der Robberg-Halbinsel bei Plettenberg Bay lässt sich von mehreren Aussichtspunkten beobachten.

Geschichte und wirtschaftliche Entwicklung

Die Wälder der Garden Route spielten lange eine wichtige Rolle für die regionale Holzwirtschaft. Besonders rund um Knysna wurde Holz für den Schiffbau, das Baugewerbe und andere Zwecke gewonnen. Die wirtschaftliche Entwicklung der Küstenorte war außerdem eng mit Fischerei, Landwirtschaft und regionalem Handel verbunden. Mit dem Ausbau der Straßenverbindungen und der touristischen Infrastruktur gewann der Reiseverkehr zunehmend an Bedeutung.

Heute gehören Knysna, Plettenberg Bay, Wilderness und Mossel Bay zu den wichtigen touristischen Zentren der Region. Neben dem Tourismus spielen Dienstleistungen, Landwirtschaft und verschiedene lokale Wirtschaftszweige eine Rolle. Der Schutz der verbliebenen einheimischen Wälder, Feuchtgebiete und Küstenökosysteme ist angesichts der Siedlungsentwicklung und der touristischen Nutzung von besonderer Bedeutung.

Buchung

Büro Frankfurt

Afripolar GmbH
In der Witz 9a
65719 Hofheim (bei Frankfurt)

kontakt(at)afripolar.de

+49 6192 9799574