Sanctuary Baines Camp

Die Ankunft im Sanctuary Baines Camp war schon ein Erlebnis für sich: Nach dem Flug zum nahegelegenen Airstrip brachte uns ein Geländewagen durch das Okavango-Delta direkt zum Camp. Der Weg war eine Mischung aus dichter Vegetation und immer wieder offenen Ebenen, auf denen Giraffen und Impalas grasten. Es fühlte sich an, als sei die Safari bereits gestartet.

Das Camp selbst fügt sich perfekt in die Umgebung ein. Die Suiten stehen unter schattigen Bäumen, die Mauern bestehen aus recyceltem Aluminium – ein Detail, das zeigt, wie nachhaltig hier gearbeitet wird. Die private Terrasse meiner Suite bietet einen weiten Blick auf den Boro River. Besonders begeistert war ich von den Betten, die man auf die Veranda schieben kann, um unter den Sternen zu schlafen. Eine klare Nacht machte dies für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Aktivitäten sind vielfältig: Bei meiner ersten Pirschfahrt am Nachmittag sichteten wir eine Löwin mit ihren Jungen sowie eine Herde Zebras. Am nächsten Morgen stand eine Mokoro-Tour an. In diesem traditionellen Einbaum gleitet man geräuschlos durch das Delta – wir kamen einem Hippo beeindruckend nahe, konnten es aber sicher aus der Entfernung beobachten. Die Vogelwelt war ebenso faszinierend: Ein Fischadler zog elegant seine Kreise, und im Schilf entdeckten wir einen Eisvogel.

Die Abende verbrachten wir an der Feuerstelle, wo wir uns mit den anderen Gästen austauscn konnte. Das Essen war hervorragend mit Frühstück unter freiem Himmel und einem 4-Gänge-Abendessen. Besonders genossen wir ein privates Dinner auf unserer Terrasse bei Laterenenschein.

Sollte sich die Gelegenheit ergeben, werden wir dieses Camp wieder besuchen.

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